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Mobiler Hausnotruf: Das Wachstumssegment in Ihrem Portfolio

Die Nachfrage verschiebt sich sichtbar zu mobilen Geräten mit GPS – bei gleichem Kassenzuschuss und identischem Genehmigungsverfahren. Wer mobil nicht anbietet, verliert Vergleiche. Diese Seite zeigt das Segment aus Anbietersicht.

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Hinweis: Diese Seite richtet sich an Leistungserbringer und Unternehmen, die Hausnotruf anbieten. Sie suchen als Privatperson einen mobilen Hausnotruf? Dann wenden Sie sich am besten an Ihre Pflegekasse oder einen Anbieter Ihrer Wahl.
Kurz gefasst: Der mobile Hausnotruf ist seit 2022 im Hilfsmittelverzeichnis der Kassen gelistet. Die Pflegekasse zahlt 32,13 € pro Monat – genau wie beim klassischen Gerät. GPS-Ortung und Sturzerkennung sind die Kaufargumente Nummer eins bei Angehörigen.

Klassisch vs. mobil – aus Anbietersicht

KriteriumKlassischer HausnotrufMobiler Hausnotruf
ZielgruppeÜberwiegend häuslich gebundene EndkundenAktive Senioren – das wachsende Segment mit höherer Zahlungsbereitschaft für Extras
Kassenzuschuss32,13 € pro Monat32,13 € pro Monat – identisches Verfahren über den eKV
LogistikBasisstation, Installation meist per Versand möglichVollständig versandfähig – ideal für zentralen Geräteversand ohne Vor-Ort-Termine
SupportWenig Berührungspunkte im BetriebLade-Routine und Akku-Themen – gehören in Welcomecall und Gerätesupport
VertriebStandardprodukt im PreisvergleichDifferenzierung: GPS, Sturzerkennung und wasserdichte Geräte als Verkaufsargumente

Drei Hebel für Ihr mobiles Angebot

Verkaufsargument Würde

Der mobile Hausnotruf ist ein Begleiter für unterwegs, kein „Notfallknopf für Gebrechliche“. Genau damit entkräften Angehörige den häufigsten Einwand des Seniors – ein Vertriebshebel, kein Feature.

Gleicher Zuschuss, gleiches Verfahren

Antrag, eKV und Genehmigung laufen identisch zum klassischen Gerät – inklusive Genehmigungsquoten von bis zu 82 %. Mobil bedeutet kein Mehraufwand im Backoffice.

Support von Anfang an einplanen

Akku und Lade-Routine sind die häufigsten Supportthemen. Wer sie im Welcomecall verankert und den Gerätesupport systemseitig abbildet, hält die Servicekosten niedrig.

Mobile Geräte in der Praxis: zum Beispiel das Careium Abby

Ein etabliertes Beispiel für das Segment ist das Careium Abby: ein mobiles Hausnotrufgerät mit GPS-Ortung, Sprechverbindung für unterwegs, optionaler Sturzerkennung und mehrtägiger Akkulaufzeit – getragen als Anhänger oder am Handgelenk. Für Ihre Endkunden heißt das: ein Gerät, ein Knopf, Schutz auch außerhalb der Wohnung.

Für Sie als Anbieter zählt die Integration: DCO arbeitet eng mit Careium zusammen und hat das Abby vollständig in Versand, Leitstellenanbindung und GKV-Abrechnung integriert – als eines von diversen Geräten, die Sie über DCO anbieten können. Konfiguration, Versand unter Ihrer Marke, An- und Abmeldung bei der Leitstelle und die Rückholung inklusive Reinigung laufen über dieselbe Strecke wie beim klassischen Gerät. Mehr dazu auf der Seite Geräte & Versand.

Häufige Fragen von Anbietern

Bezuschusst die Pflegekasse den mobilen Hausnotruf?

Ja – seit 2022 ist er im Hilfsmittelverzeichnis gelistet. Die Kasse zahlt 32,13 € pro Monat, genau wie beim klassischen Gerät.

Ist das Genehmigungsverfahren anders als beim klassischen Gerät?

Nein – Antrag, Kostenvoranschlag und Genehmigung laufen identisch. Die digitale Strecke bildet beide Produktwege ohne Zusatzaufwand ab.

Warum reicht dem Endkunden nicht einfach ein Smartphone?

Weil ein Smartphone keine 24/7-Leitstelle, keine Sturzerkennung, keine tagelange Akkulaufzeit und keinen Hilfsmittelstatus hat – das ist auch Ihre Argumentation im Endkundengespräch.

Welche mobilen Geräte kann ich über DCO anbieten?

Die DCO-Gerätepalette deckt stationäre und mobile Geräte ab – inklusive GPS-Ortung, Sturzerkennung und wasserdichter Varianten.

Wie wirkt sich mobil auf meine Logistik aus?

Positiv: Mobile Geräte sind vollständig versandfähig. Aktivierung, Versand und Retoure laufen über die zentrale Versorgungsstrecke.

Wie sieht die Antragsstrecke für mobile Geräte aus?

Identisch zur klassischen – testbar in der öffentlichen Demo-Strecke, als White Label in Ihrem Look verfügbar.

Nehmen Sie das Wachstumssegment ins Portfolio

Wir zeigen Ihnen Geräte, Strecke und Kalkulation für den mobilen Hausnotruf – ohne Mehraufwand im Backoffice.

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