Mobiler Hausnotruf: Das Wachstumssegment in Ihrem Portfolio
Die Nachfrage verschiebt sich sichtbar zu mobilen Geräten mit GPS – bei gleichem Kassenzuschuss und identischem Genehmigungsverfahren. Wer mobil nicht anbietet, verliert Vergleiche. Diese Seite zeigt das Segment aus Anbietersicht.
Gespräch anfragen Gerätepalette ansehenKlassisch vs. mobil – aus Anbietersicht
| Kriterium | Klassischer Hausnotruf | Mobiler Hausnotruf |
|---|---|---|
| Zielgruppe | Überwiegend häuslich gebundene Endkunden | Aktive Senioren – das wachsende Segment mit höherer Zahlungsbereitschaft für Extras |
| Kassenzuschuss | 32,13 € pro Monat | 32,13 € pro Monat – identisches Verfahren über den eKV |
| Logistik | Basisstation, Installation meist per Versand möglich | Vollständig versandfähig – ideal für zentralen Geräteversand ohne Vor-Ort-Termine |
| Support | Wenig Berührungspunkte im Betrieb | Lade-Routine und Akku-Themen – gehören in Welcomecall und Gerätesupport |
| Vertrieb | Standardprodukt im Preisvergleich | Differenzierung: GPS, Sturzerkennung und wasserdichte Geräte als Verkaufsargumente |
Drei Hebel für Ihr mobiles Angebot
Verkaufsargument Würde
Der mobile Hausnotruf ist ein Begleiter für unterwegs, kein „Notfallknopf für Gebrechliche“. Genau damit entkräften Angehörige den häufigsten Einwand des Seniors – ein Vertriebshebel, kein Feature.
Gleicher Zuschuss, gleiches Verfahren
Antrag, eKV und Genehmigung laufen identisch zum klassischen Gerät – inklusive Genehmigungsquoten von bis zu 82 %. Mobil bedeutet kein Mehraufwand im Backoffice.
Support von Anfang an einplanen
Akku und Lade-Routine sind die häufigsten Supportthemen. Wer sie im Welcomecall verankert und den Gerätesupport systemseitig abbildet, hält die Servicekosten niedrig.
Mobile Geräte in der Praxis: zum Beispiel das Careium Abby
Ein etabliertes Beispiel für das Segment ist das Careium Abby: ein mobiles Hausnotrufgerät mit GPS-Ortung, Sprechverbindung für unterwegs, optionaler Sturzerkennung und mehrtägiger Akkulaufzeit – getragen als Anhänger oder am Handgelenk. Für Ihre Endkunden heißt das: ein Gerät, ein Knopf, Schutz auch außerhalb der Wohnung.
Für Sie als Anbieter zählt die Integration: DCO arbeitet eng mit Careium zusammen und hat das Abby vollständig in Versand, Leitstellenanbindung und GKV-Abrechnung integriert – als eines von diversen Geräten, die Sie über DCO anbieten können. Konfiguration, Versand unter Ihrer Marke, An- und Abmeldung bei der Leitstelle und die Rückholung inklusive Reinigung laufen über dieselbe Strecke wie beim klassischen Gerät. Mehr dazu auf der Seite Geräte & Versand.
Häufige Fragen von Anbietern
Bezuschusst die Pflegekasse den mobilen Hausnotruf?
Ja – seit 2022 ist er im Hilfsmittelverzeichnis gelistet. Die Kasse zahlt 32,13 € pro Monat, genau wie beim klassischen Gerät.
Ist das Genehmigungsverfahren anders als beim klassischen Gerät?
Nein – Antrag, Kostenvoranschlag und Genehmigung laufen identisch. Die digitale Strecke bildet beide Produktwege ohne Zusatzaufwand ab.
Warum reicht dem Endkunden nicht einfach ein Smartphone?
Weil ein Smartphone keine 24/7-Leitstelle, keine Sturzerkennung, keine tagelange Akkulaufzeit und keinen Hilfsmittelstatus hat – das ist auch Ihre Argumentation im Endkundengespräch.
Welche mobilen Geräte kann ich über DCO anbieten?
Die DCO-Gerätepalette deckt stationäre und mobile Geräte ab – inklusive GPS-Ortung, Sturzerkennung und wasserdichter Varianten.
Wie wirkt sich mobil auf meine Logistik aus?
Positiv: Mobile Geräte sind vollständig versandfähig. Aktivierung, Versand und Retoure laufen über die zentrale Versorgungsstrecke.
Wie sieht die Antragsstrecke für mobile Geräte aus?
Identisch zur klassischen – testbar in der öffentlichen Demo-Strecke, als White Label in Ihrem Look verfügbar.
Nehmen Sie das Wachstumssegment ins Portfolio
Wir zeigen Ihnen Geräte, Strecke und Kalkulation für den mobilen Hausnotruf – ohne Mehraufwand im Backoffice.
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