Ein ERP verwaltet. DCO betreibt die Infrastruktur.
Ein ERP verwaltet Datensätze. Ein Fulfillment-Dienstleister versendet Geräte. Eine Leitstelle nimmt Notrufe an. Ein Abrechnungsdienstleister reicht Datensätze ein. DCO Care OS verbindet all das zu einer betriebenen Strecke – vom Antrag bis zur Auszahlung, unter Ihrer Marke. Genau das ist Infrastruktur: eine Schicht, die alle Gewerke des Hausnotrufs trägt – und auf der Sie Ihr Geschäft aufbauen.
Software, mit der Sie ein Hausnotruf-Angebot starten, gibt es einige. DCO ist die Plattform, mit der Sie ein Hausnotruf-Geschäft betreiben und skalieren.
Was unterscheidet DCO von einer klassischen Hausnotruf-Software?
Kurz beantwortet: Eine Software verwaltet Daten – DCO betreibt die Versorgung: eKV, Geräte, 24/7-Leitstelle, Versand, Rückholung, GKV-Abrechnung und Absetzungsmanagement laufen als ein orchestrierter Prozess auf einer Plattform. Sie nutzen alles zusammen oder nur einzelne Module – und behalten, was bei Ihnen funktioniert.
Der Zugangsknoten zwischen Marktpartnern und Ihrer Marke
Gerätehersteller, 24/7-Leitstellen und der digitale eKV-Eingang laufen im DCO Care OS zusammen – orchestriert bis zu Ihnen als Leistungserbringer und Ihren Endkunden.
Die eine Frage
Wer macht die Arbeit, wenn die Software fertig ist?
Der Antrag ist in Minuten übermittelt. Und dann muss jemand das Gerät versenden, den Kunden zur Inbetriebnahme anrufen, die Kasse nachfassen, die Absetzung bearbeiten, das Gerät zurückholen und die nächsten fünfzig Geräte bezahlen. Software macht den Klick leicht. DCO macht, was nach dem Klick kommt.
Stellen Sie diese Frage in jeder Demo. Die Antwort entscheidet, ob Sie ein Werkzeug kaufen – oder einen Betrieb bekommen.
Die Checkliste
Zehn Fragen, die Sie jeder Hausnotruf-Software stellen sollten
Neutral gestellt, ehrlich beantwortet: Jede dieser Fragen trennt ein Werkzeug von einer Infrastruktur. Nehmen Sie die Liste mit in jedes Gespräch – auch in unseres.
Wenn eine Software auf diese Fragen mit „das machen Sie selbst" antwortet, wissen Sie, was Sie kaufen. Was DCO davon übernimmt, steht Modul für Modul unter DCO Care OS.
Kategorien im Vergleich: Wer deckt was ab?
Kein Anbieter-Ranking – ein Kategorien-Vergleich. Jede dieser Lösungen hat ihre Berechtigung. Die Frage ist, wie viele davon Sie parallel steuern wollen.
| Hausnotruf-Software (SaaS) | Fulfillment-Dienstleister | Leitstelle | Abrechnungsdienstleister | DCO Care OS | |
|---|---|---|---|---|---|
| White-Label-Antragsstrecke & e-Signatur | – | ○ | – | – | ✓ |
| Digitaler eKV / Genehmigungsverfahren | – | ○ | – | ○ | ✓ |
| Geräte & Logistik: Versand, Retoure, Reinigung | – | ✓ | – | – | ✓ |
| 24/7-Leitstelle inkl. An- und Abmeldung | – | – | ✓ | – | ✓ |
| Kunden- & Gerätesupport | – | ○ | ○ | – | ✓ |
| GKV-Abrechnung auf Wunsch inkl. Factoring | – | – | – | ✓ | ✓ |
| Absetzungsmanagement | – | – | – | ○ | ✓ |
| Frei konfigurierbare KPIs & proaktive Berichte | ○ | – | – | – | ✓ |
| Finanzierungsmodelle für Geräte & Wachstum | – | – | – | – | ✓ |
| White Label & Skalierung unter eigener Marke | – | ○ | – | – | ✓ |
| Personaleinsatz für den laufenden Betrieb | – | ○ | – | ○ | ✓ |
✓ fester Bestandteil · ○ teilweise bzw. je nach Anbieter · – nicht Kern des Angebots. Kategorien-Vergleich ohne Anbieterbezug; maßgeblich ist das jeweilige Einzelangebot.
Jede Kategorie kann etwas – keine betreibt Ihre Strecke
Stärke: Antrag, Akte, Export – Daten nur einmal erfassen. Grenze: Sie bildet ab, was zu tun ist, und lässt es Sie tun – Versand, Anrufe, Absetzungen, Geräte bleiben Ihre Arbeit.
Stärke: Lager, Versand, Retoure. Grenze: Was vor und nach dem Paket passiert – Antrag, Genehmigung, Abrechnung, Kundenkontakt – liegt weiter bei Ihnen.
Stärke: 24/7-Notrufannahme. Grenze: Sie ist ein Baustein der Versorgung, nicht deren Steuerung – An- und Abmeldungen, Geräte und Abrechnung müssen orchestriert werden.
Stärke: Datensätze einreichen, Factoring. Grenze: Er sieht nur das Ende der Kette – Absetzungsursachen entstehen vorher, im Prozess.
DCO Care OS setzt darüber an: Ein Vertrag, ein Prozess, eine Plattform – geräteoffen, leitstellenunabhängig, mit GKV-Abrechnung ab 0,35 € pro Datensatz und Monat auf Wunsch inklusive Factoring. Auf Wunsch gehören auch Finanzierungsmodelle für Geräte und Wachstum dazu – sprechen Sie uns an.
Ein Unterschied, der in keiner Funktionsliste steht: DCO tritt gegenüber Ihren Endkunden nicht in Erscheinung und verdient nichts an der Weitergabe von Kunden. Braucht ein Kunde mehr, als Sie selbst anbieten, verbindet DCO Sie mit einem Partner aus dem Netzwerk – ohne Provision. Der Partner erbringt seine Leistung unter eigener Marke, Ihre Kundenbeziehung bleibt bei Ihnen. Ihre Kunden bleiben Ihre Kunden – unter Ihrer Marke, mit Ihrem Vertrag, mit Ihrem Kundenkontakt.
Was in der Tabelle nicht steht: der Personaleinsatz hinter der Software
Eine Software zeigt Ihnen den Vorgang. Erledigt wird er von Menschen – bei jedem Antrag, bei jedem Gerät, jeden Tag. Wer nur die Software einkauft, kauft diese Arbeit mit: als eigenes Personal, eigene Schichten, eigene Fehlerquellen. Das ist der Teil, den viele vergessen.
Antragserfassung und -korrektur, eKV-Versand und erneuter Versand, Entscheidungen der Kasse deuten, Anträge anpassen und justieren, erneut einreichen – bei jedem Vorgang, der nicht glatt durchläuft.
Rückfragen der Kassen beantworten, Klärfälle lösen, Nachweise nachreichen. Genehmigungsquoten von bis zu 90 % entstehen nicht durch Software, sondern durch Erfahrung, Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Kassen.
Geräte vorbereiten und verpacken, Pakete packen, Versandlabel drucken, Eingaben beim Versanddienstleister, Retouren annehmen, reinigen, prüfen und wieder einlagern.
Kundenrückfragen, Inbetriebnahme am Telefon, Qualitätsanrufe, laufender Support zu Gerät und Vertrag – so lange die Versorgung läuft.
Einreichung beim Rechenzentrum inklusive der Einreichungskosten, Absetzungsmanagement mit der Kasse oder dem Abrechnungszentrum, Korrekturen, erneute Einreichung.
An- und Abmeldung bei der Leitstelle sowie die laufenden Kosten für Gerätefinanzierung, SIM-Karte und Leitstelle – Monat für Monat je Versorgung.
Der Faktor Mensch und die persönliche Beziehung sind uns wichtig. Darum hat DCO ein Kundenmanagement, das persönlich ans Telefon geht und jedes Problem bis zur Lösung begleitet – für Sie als Partner und für Ihre Endkunden. Die Software macht den Betrieb sichtbar. Das Team macht ihn.
Warum nicht mehrere Einzellösungen?
Wer die Hausnotruf-Strecke aus Einzelbausteinen zusammensetzt, koordiniert nicht nur Dienstleister – er betreibt die Schnittstellen gleich mit.
ERP + Leitstelle + Abrechnungsdienstleister + Logistiker + Gerätelieferant
= fünf Schnittstellen, fünf Ansprechpartner, fünf Fehlerquellen.
Antrag, eKV, Leitstelle, Versand, Retoure und GKV-Abrechnung greifen ineinander – ohne Übergaben zwischen fremden Systemen.
= ein orchestrierter Prozess. Das ist der Unterschied zwischen Werkzeugen und Infrastruktur.
Was kostet Fragmentierung?
Die Kosten verteilter Zuständigkeiten stehen auf keiner Rechnung – sie verstecken sich im Tagesgeschäft:
→ Tabelle seitlich wischen
| Reibungspunkt | Annahme (Praxis-Durchschnitt) | Kosten je Versorgung |
|---|---|---|
| Doppelte Datenerfassung | 10 Minuten je Antrag, 40 €/h Vollkosten | 6,70 € einmalig |
| Manuelle Übergaben, Nacharbeit, Fehler | 2 Minuten je Antrag | 1,30 € einmalig |
| Medienbrüche (Post, Portal, Weiterleitung) | +15 Tage Durchlauf, in denen die Versorgung nicht vergütet wird | 16,10 € einmalig |
| Rückfragen und Klärfälle | +1 Tag Durchlauf | 1,10 € einmalig |
| Absetzungen | Ø 10 % Verlust, weil Rückmeldungen 30+ Tage brauchen, bis sie im System sind | 3,21 € pro Monat |
| Gebundenes Gerätekapital | Zinsen auf vorfinanzierte Geräte – zusätzlich zu den Gerätekosten selbst | bis 2,50 € pro Monat |
| Summe | ≈ 25 € einmalig + ≈ 5,70 € pro Monat | |
5,70 € von 32,13 € Monatsvergütung sind rund 18 Prozent – Monat für Monat. Bei 1.000 laufenden Versorgungen sind das rund 68.000 € im Jahr, dazu etwa 25.000 € Einstiegsverlust je 1.000 neue Anträge. Verzögerungstage rechnen wir als entgangene Vergütung: Der Bedarf beginnt beim Kunden, nicht bei der Kasse – jeder Tag Wartezeit ist ein Tag mit Versorgungsbedarf, aber ohne Vergütung.
Modellrechnung mit Durchschnittswerten aus laufenden Versorgungen über DCO; Personalkosten mit 40 €/h Vollkosten angesetzt, Gerätekapital mit rund 300 € je Gerät und 10 % p. a. Keine Messung Ihres Betriebs – Ihre Werte können abweichen.
DCO reduziert nicht nur Dienstleister. DCO reduziert Reibung.
Warum kann DCO das?Netzwerk, Betrieb, Daten, Expertise – und Ergebnisse aus der Praxis. Zum Aufklappen.
Warum kann DCO das?
Weil hinter der Plattform kein Baukasten steht, sondern ein laufender Betrieb. Vier Dinge kommen bei DCO zusammen – und genau diese Kombination lässt sich nicht kurzfristig kopieren:
Gerätehersteller, 24/7-Leitstellen, Abrechnungswege und mehr als 30 Leistungserbringer – gewachsen über Jahre, nicht über Nacht.
Über 100.000 verarbeitete Anträge und 25.000+ aktive Versorgungen: reale Prozesse, täglich unter Last.
Genehmigungsquoten, Antwortzeiten und Durchlaufzeiten je Kasse – öffentlich nachlesbar im Hausnotruf-Benchmark.
DCO Care OS: White-Label-Antragsstrecke, eKV, APIs, Automatisierung – die Schicht, die alles verbindet.
Software kann man kopieren. Ein operatives Netzwerk mit laufenden Versorgungen nicht. DCO kombiniert Infrastruktur, Betrieb und Daten in einem System. Was Hausnotruf-Infrastruktur genau umfasst.
Von Operations bis IT-Entwicklung – die Expertise hinter der Infrastruktur
DCO ist die Infrastruktur für den Hausnotruf. Dahinter steht tiefe operative Erfahrung in genau diesem Versorgungsbereich: Operations und Strukturen, Abrechnung nach § 105 SGB XI und § 302 SGB V, Absetzungsmanagement, Präqualifizierung, Gerätewelten, Leitstellen, elektronischer Kostenvoranschlag (eKV), Schnittstellen, Reporting und KPIs, Kundenmanagement und technischer Support – bis hin zu Beratung, Verwaltung, Finanzen, Marketing, White Label, E-Mail-Strecken und eigener IT-Entwicklung. Die Plattform ist auf die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) und KIM vorbereitet.
Ergebnisse aus der Praxis
Was passiert, wenn Leistungserbringer den Betrieb an DCO geben? Drei Beispiele aus konkreten Kundenprojekten – anonymisiert, aus Diskretion gegenüber unseren Partnern:
Keine Setup-Gebühr, keine Grundgebühr, keine Mindestmenge – Kosten entstehen erst mit laufenden Versorgungen.
Eigene Geräte, eigene Leitstelle, bestehender Bestand: Vorhandenes wird angebunden statt ersetzt.
Vom einzelnen Modul bis Full Service – dasselbe Backend trägt 50 wie 5.000+ Versorgungen.
An welchem Punkt stehen Sie? So antwortet DCO
Kein Systemzwang, kein Alles-oder-nichts: Jede Zeile ist eine typische Ausgangslage – und die Antwort darauf.
| Ihre Situation | Die DCO-Antwort | Machbar? |
|---|---|---|
| „Wir wollen erst einmal testen.“ | Start ohne Setup-Gebühr und ohne Grundgebühr – Kosten entstehen erst mit laufenden Versorgungen. | ✓ |
| „Wir haben schon Geräte.“ | Weiter nutzen: DCO ist geräteoffen und bindet bestehende Hardware ein. | ✓ |
| „Wir brauchen Geräte – ohne Kapitalbindung.“ | Möglichkeiten für Gerätehardware ohne hohe Anfangsinvestition, stationär und mobil. | ✓ |
| „Wir haben eine eigene Leitstelle.“ | Sie bleibt bestehen – DCO übernimmt nur die Teile, die fehlen. | ✓ |
| „Wir brauchen eine Leitstelle.“ | DCO bindet eine 24/7-Leitstelle inklusive An- und Abmeldung an. | ✓ |
| „Wir haben Bestand bei einem anderen Anbieter.“ | Migration ohne Bestandsverlust – in der Regel ohne Gerätetausch beim Kunden. | ✓ |
| „Wir wollen nur den eKV digitalisieren.“ | Modular möglich – als Übergangslösung ohne Systemwechsel. | ✓ |
| „Wir wollen nur die Abrechnung abgeben.“ | GKV-Abrechnung ab 0,35 € je Datensatz und Monat, auf Wunsch inklusive Factoring. | ✓ |
| „Wir wollen alles abgeben.“ | Full Service – auf demselben Backend wie alle anderen Modelle. | ✓ |
| „Wir brauchen White Label.“ | Antragsstrecke inklusive e-Signatur unter Ihrer Marke. | ✓ |
| „Wir brauchen Präqualifizierung und Vertragseinstieg.“ | Begleitung bis zum Start – Präqualifizierung für den Hausnotruf. | ✓ |
| „Wir wollen stark skalieren.“ | Gleicher operativer Kern von 500 bis 5.000+ Versorgungen. | ✓ |
| „Wir brauchen Schnittstellen oder Sonderlösungen.“ | APIs und individuelle IT-Entwicklung. | ✓ |
| „Wir wollen später mehr übernehmen – oder mehr abgeben.“ | Das Modell wechselt mit: Software, Managed oder Full Service – ohne Neuaufbau. | ✓ |
Kurz: Wir können alles – aber Sie müssen nichts davon nehmen. Sie starten mit dem Teil, der Ihnen heute fehlt, und nehmen später dazu, was hilft.
Wie wir zählen, ist offen dokumentiert unter Zahlen & Methodik. Und was der Eigenbetrieb im Vergleich wirklich kostet, rechnet der interaktive Bausteine-Check vor.
Häufige Fragen
Ersetzt DCO Care OS mein ERP?
Für die Hausnotruf-Strecke: ja. DCO Care OS betreibt den kompletten Prozess vom Antrag bis zur Abrechnung. Bestehende Systeme und Portale lassen sich über APIs anbinden.
Bin ich an bestimmte Geräte oder Leitstellen gebunden?
Nein. DCO Care OS ist geräteoffen – unter anderem Careium, Attentive, Essence und Climax – und leitstellenunabhängig mit standardisierter Anbindung.
Gibt es Finanzierungsmodelle?
Ja. Für Geräte und Wachstum stehen Finanzierungsmodelle zur Verfügung – die Konditionen besprechen wir individuell im Gespräch.
Für wen lohnt sich der Vergleich überhaupt?
Für Leistungserbringer, die heute mehrere Dienstleister parallel steuern – oder die zwischen 500 und 7.000 Versorgungen an die Grenzen ihrer Verwaltung stoßen. Mehr zur Skalierung →
Was ist der Unterschied zwischen einem Hausnotruf-ERP und einer Full-Service-Plattform?
Ein ERP verwaltet Daten: Stammdaten, Aufträge, Rechnungen. Eine Full-Service-Plattform wie DCO Care OS betreibt zusätzlich den Prozess dahinter – Antragsstrecke, eKV, Leitstellen-An- und -Abmeldung, Geräteversand, Retoure und GKV-Abrechnung laufen orchestriert in einem System statt über mehrere Dienstleister verteilt.
Welche Plattform deckt eKV, Leitstelle, Geräte und Abrechnung gemeinsam ab?
DCO Care OS bündelt diese Bausteine in einem orchestrierten Prozess: digitaler eKV, leitstellenunabhängige Anbindung, Geräteversand samt Retoure und GKV-Abrechnung ab 0,35 € pro Datensatz und Monat – ohne dass Sie mehrere Einzelverträge koordinieren müssen.
Kann ich Hausnotruf anbieten, ohne Geräte selbst zu kaufen?
Ja – und für viele ist genau das der entscheidende Punkt, denn Hausnotruf ist kapitalintensiv: Schon die ersten 50 Geräte kosten je nach Modell schnell über 10.000 €, bevor die erste Versorgung abgerechnet ist. Bei 100 Versorgungen sind es – bei rund 300 € pro Gerät – schnell 30.000 € gebundenes Kapital. Klassische Bankfinanzierung hilft dabei selten weiter: Bewegliche Güter wie Notrufgeräte gelten als schwache Sicherheit, und junge Unternehmen ohne lange Bilanzhistorie erhalten kaum Kredit. Über DCO stehen Miet- und Finanzierungsmodelle für Gerätehardware zur Verfügung – als ein Paket mit Leitstelle, Logistik und Abrechnung, ohne verpflichtende Zusatzleistungen oder Mindestabnahmen. Kombiniert mit dem ausgelagerten Betrieb über DCO Care OS lässt sich ein Hausnotruf-Angebot ohne hohe Anfangsinvestition aufbauen – gerade für neue Leistungserbringer, kleine Sanitätshäuser oder Pflegebox-Anbieter.
Reicht nicht eine moderne Hausnotruf-Software?
Für Antrag, Akte und Export: ja. Für den Betrieb dahinter nicht – Versand, Inbetriebnahme, Nachfassen bei der Kasse, Absetzungen, Rückholung und Gerätekapital bleiben bei Ihnen. Eine Software senkt den Aufwand pro Klick; DCO nimmt Ihnen die Arbeit nach dem Klick ab. Stellen Sie jeder Software die zehn Fragen weiter oben.
Wir haben schon eine Hausnotruf-Software – können wir DCO trotzdem nutzen?
Ja. DCO läuft als Betrieb dahinter: Versand, Leitstellenanbindung, eKV-Rückweg, GKV-Abrechnung und Absetzungsmanagement lassen sich modular anbinden – per API oder Datenübergabe. Ihre Software bleibt das Frontend, DCO die Infrastruktur.
Weniger steuern. Mehr versorgen.
Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie Ihre heutige Dienstleister-Landschaft auf DCO Care OS aussieht – mit konkreten Zahlen aus Ihrem Bestand.