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DCO Care Solutions

DCO Care SolutionsCare
Solutions
Die Infrastruktur für den Hausnotruf.
Vertragspartner des
Anbieten · Einstieg · White-Label · Betrieb

Hausnotruf anbieten – ohne den ganzen Apparat selbst aufzubauen

Sie wollen Hausnotruf anbieten – als Sanitätshaus, Pflegedienst, Apotheke, Pflegebox-Anbieter, Vertrieb oder neuer Anbieter? DCO ist die Infrastruktur dahinter: Antrag, eKV-Genehmigung, Geräteversand, Leitstellen-Anbindung und GKV-Abrechnung laufen in der Hausnotruf-Infrastruktur von DCO im Hintergrund – die Software-Schicht inklusive. Sie treten unter Ihrer Marke auf, DCO trägt den Betrieb. Ihre eigene Antragsstrecke ist als Link in Minuten live – auf Wunsch mit einem eigenen Link je Vertriebskanal, damit jeder Antrag automatisch und eindeutig zugeordnet bei Ihnen einläuft.

100.000+digital bearbeitete Anträge
30+Kooperationspartner vertrauen DCO
25.000+aktive Versorgungen in Fulfillment & Verwaltung
bis zu 90 %Genehmigungsquote – Ø über alle Kassen: rund 55 %
Für wen sich der Einstieg lohnt

Wie kann ich Hausnotruf anbieten, ohne alles selbst aufzubauen?

Kurz beantwortet: Über eine Infrastruktur-Plattform: Sie treten dem GKV-Hausnotrufvertrag bei und benötigen eine Präqualifizierung – Antragsstrecke unter Ihrer Marke, eKV, Geräte, 24/7-Leitstelle, Versand, GKV-Abrechnung und Support laufen über DCO. Sind Sie bereits präqualifiziert, sprechen wir über Tage statt Monate; ohne Präqualifizierung bestimmt das PQ-Verfahren (rund 90 Tage) den Zeitplan. Setup-Gebühren, Grundgebühr oder Mindestabnahmen gibt es nicht.

Die Rechnung hinter jedem Antrag
1.028 €
Vergütung je Kunde – aus einem einzigen Antrag
Ein Onboarding = im Durchschnitt 32 Monate laufende Vergütung. Ein Kunde, der über Ihre White-Label-Antragsstrecke beantragt, bleibt nach unserem Erfahrungswert im Durchschnitt 32 Monate versorgt (Erfahrungswert, Methodik): 32 × 32,13 € = 1.028,16 € Vergütung brutto – abzüglich der laufenden Kosten Ihres Modells. Dazu 32 Monate Kundenkontakt, den sonst ein anderer Anbieter hätte. Ohne Setup-Gebühr, ohne Grundgebühr, ohne eigenen Betriebsaufwand. Worauf warten Sie noch?

Hausnotruf ist ein Zusatzgeschäft – wenn der Betrieb nicht an Ihnen hängt

Der Hausnotruf wird von der Pflegekasse mit 32,13 € im Monat bezuschusst – ein wiederkehrender Umsatz je Versorgung. Für Sanitätshäuser, Pflegedienste, Apotheken und Vertriebsorganisationen ist das ein naheliegendes Zusatzgeschäft mit bestehendem Kundenzugang.

Die Hürde liegt nicht im Verkauf, sondern im Betrieb: Präqualifizierung, Verträge mit den Kassen, Geräte und Konfiguration, eine zertifizierte Leitstelle und die Abrechnung mit sauberer Genehmigung. DCO nimmt genau diese Kette ab – Sie versorgen, DCO liefert das System und den operativen Unterbau.

Der Showstopper ist allein die Präqualifizierung: Liegt sie vor, ist der Start über DCO schnell gemacht – der Vertragsbeitritt wirkt zum Folgemonat, White-Label-Strecke und Systeme sind in Tagen eingerichtet. Ohne sie bestimmt das Präqualifizierungsverfahren den Zeitplan – daher die rund 90 Tage.

Sie kommen aus dem Pflegebox-Geschäft? Für den reinen Selbstzahlerverkauf von Verbrauchsprodukten ist nach dem PNOG-Regierungsentwurf ab 2027 keine Präqualifizierung mehr nötig – im Hausnotruf bleibt sie Pflicht. Die Zulassung, die im Boxgeschäft ihren Wert verliert, ist hier Ihr Eintrittsschlüssel. Was die Umstellung auf Selbstzahler bedeutet

Die eigentliche Einstiegshürde

Das Gerätekapital – und wie DCO diese Hürde löst

Ein Hausnotrufgerät kostet in der Anschaffung rund 300 €. 100 Versorgungen binden damit schnell 30.000 € – bezahlt, bevor die erste Abrechnung mit der Kasse läuft. Klassische Bankfinanzierung hilft selten weiter: Bewegliche Güter wie Notrufgeräte gelten als schwache Sicherheit, und junge Unternehmen ohne lange Bilanzhistorie erhalten kaum Kredit.

Mit DCO entfällt genau diese Hürde: Geräte, Leitstelle, Logistik und Abrechnung kommen als ein Paket – ohne verpflichtende Zusatzleistungen oder Mindestabnahmen und ohne sechsstellige Vorabinvestition. Sie starten mit Ihrem Kundenbestand, nicht mit Ihrem Kapital. Wie Kauf oder Miete der Geräte über DCO konkret funktionieren: Hausnotruf-Gerätebezug.

Hinweis: DCO betreibt keine eigene Leitstelle, sondern bindet zertifizierte 24/7-Leitstellen an. Die GKV-Abrechnung läuft über das integrierte Abrechnungsmodul und bestehende Dachverträge – ab 0,35 € pro Datensatz und Monat, auf Wunsch inklusive Factoring. Geräte sind herstellerneutral gewählt.

Was DCO für Anbieter übernimmt

Die komplette Kette hinter Ihrer Marke

Digitaler AntragAntragsstrecke mit eSignatur, White-Label in Ihrem Design – als eigener Link in Minuten live.
eKV-GenehmigungKostenvoranschläge automatisch ins Genehmigungsverfahren, Status laufend aktualisiert.
Geräte und VersandVorkonfigurierte Geräte diverser Hersteller, Direktversand an den Endkunden – die Logistik ist auch als eigenständiges Modul buchbar.
Leitstellen-AnbindungAnbindung zertifizierter 24/7-Leitstellen inkl. An- und Abmeldung – ohne dass Sie eine eigene betreiben.
Onboarding-AnrufTelefonische Begrüßung und Validierung neuer Kunden – bevor die Versorgung startet.
Retoure und ReinigungRückholung, hygienische Aufbereitung und Wiedereinsatz der Geräte.

Und der kaufmännische Teil

GKV-Abrechnung inklusiveDatensätze gehen über Dachverträge an die Abrechnungspartner – ab 0,35 € pro Datensatz und Monat, auf Wunsch inklusive Factoring.
Weniger AbsetzungenGeprüfte Datensätze senken Rückläufer, Nacharbeit inklusive.
Support und ServiceFester Ansprechpartner über die gesamte Versorgungskette.
SkalierbarVon den ersten Versorgungen bis in den fünfstelligen Bereich.
Mahnwesen und RückholungAutomatisierte Mahnläufe inklusive Geräterückholung – Forderungen und Geräte bleiben im Griff.
KPIs, frei konfigurierbarGenehmigungsquoten, Versandzeiten und Retouren auf einen Blick.
So läuft der Einstieg

So werden Sie Hausnotruf-Anbieter – von der Präqualifizierung bis zum laufenden Betrieb unter Ihrer Marke.

1 · PräqualifizierungEignungsnachweis als Leistungserbringer nach § 126 SGB V – wir unterstützen mit Erfahrung aus laufenden Verfahren.
2 · InstitutionskennzeichenIhr IK ist der Schlüssel zur Abrechnung mit den Pflegekassen – falls noch nicht vorhanden, ein überschaubarer Formalschritt.
3 · VertragsbeitrittBeitritt zum bundesweiten Hausnotrufvertrag nach § 78 SGB XI – elektronisch, die Versorgungsberechtigung beginnt zum Folgemonat.
4 · Setup und White-LabelAntragsstrecke und Auftritt in Ihrem Design – Ihr Antragslink ist in Minuten live.
5 · Betrieb über DCO Care OSVom digitalen Antrag mit e-Signatur bis zur GKV-Abrechnung – Sie konzentrieren sich auf Beratung und Kundengewinnung.

Realistischer Zeithorizont vom Start bis zum ersten versorgten Kunden: rund 90 Tage – abhängig vor allem von der Dauer des Präqualifizierungsverfahrens. Sie sind bereits präqualifiziert? Dann sprechen wir über Tage, nicht über Monate – der einzige echte Zeitfresser auf dem Weg zum eigenen Angebot ist die Präqualifizierung.

Stimmen aus der Praxis

Was Leistungserbringer über DCO sagen

Sinngemäß wiedergegeben aus Gesprächen mit Anbietern, die heute über DCO arbeiten – anonymisiert.

Hausnotruf-Anbieter

„Mit DCO können wir problemlos skalieren. Das war vorher schlicht nicht möglich.“

Anbieter, 2.500 Versorgungen

„Über 2.500 Kunden kam ich verwaltungstechnisch allein nie hinaus. Deshalb bin ich mit meinem kompletten Bestand zu DCO gewechselt.“

Gründer (UG)

„Als UG habe ich nirgendwo Geräte bekommen – über DCO schon.“

Anbieter mit mehreren Gesellschaften

„Wir haben gerade unsere dritte Firma angebunden.“

Sanitätshaus

„Antrag und Abwicklung mit den Kassen sind uns zu komplex – wir geben die Aufträge einfach an DCO weiter.“

Leistungserbringer

„Endlich haben wir Luft. Die Absetzungsbearbeitung war für uns nicht mehr möglich. Mit DCO haben wir nicht nur mehr Geld, sondern auch zufriedenere Kunden.“

Und wenn Sie anrufen, geht jemand ran – Erreichbarkeit ist bei uns Teil des Produkts.

Noch nicht bereit für die eigene Zulassung?

Kooperation statt eigener Zulassung – der zweite Weg

Sie wollen (noch) nicht selbst Leistungserbringer werden? Dann starten Sie als Kooperationspartner eines bestehenden Leistungserbringers: Geschulte Partner übernehmen Beratung und Geräteeinweisung – vertragskonform dokumentiert und fair vergütet. Wichtig zu wissen: Vermittlungsprovisionen sind im GKV-Hausnotruf nicht zulässig; vergütet werden echte, dokumentierte Leistungen. Wie das im Detail funktioniert, besprechen wir persönlich.

Rechnen Sie selbst

Was steckt in Ihrem Kundenstamm?

Zwei Angaben genügen – und Sie sehen, welches wiederkehrende Abrechnungsvolumen im Hausnotruf für Sie erreichbar ist.

Schritt 1

Liegt Ihre Präqualifizierung (PQ) bereits vor?

Bitte auswählen – davon hängen Startzeitpunkt und Investitionskosten ab.

Schritt 2

Wie viele Kunden erreichen Sie heute schon – Kundenverkehr, Außendienst oder Stammkunden?

Kunden

Wenn sich nur jeder Fünfte bei Ihnen einträgt:

60Eintragungen
1.928 €Abrechnungsvolumen pro Monat – wiederkehrend, à 32,13 €
23.134 €aufs Jahr gerechnet

Modellrechnung auf Basis der GKV-Vergütung von 32,13 € pro aktiver Versorgung und Monat – monatlich wiederkehrend, abzüglich der Kosten für Geräte und Dienstleistung.

Zusätzlich – ohne eigenen Aufwand:

Kundenbindungder nächste Verkauf gehört IhnenKundenschutz – kein Wettbewerber in der KundenbeziehungAngehörige werden auf Sie aufmerksamOnlinepräsenz, die neue Kunden bringt

Und: Der Hausnotruf ist vom PNOG-Regierungsentwurf nicht erfasst – die monatliche Pauschale bleibt ein planbares Standbein, während die Pauschale für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel nach dem Entwurf entfallen soll.

Häufige Fragen zum Hausnotruf anbieten
Wer kann Hausnotruf anbieten?

Sanitätshäuser, Pflegedienste, Apotheken, Vertriebsorganisationen und neue Anbieter mit Zugang zur Zielgruppe. DCO liefert den operativen Unterbau, damit der Einstieg ohne eigene Infrastruktur möglich ist.

Wie werde ich Hausnotruf-Anbieter?

Der formale Weg führt über drei Stationen: Präqualifizierung als Leistungserbringer nach § 126 SGB V, ein gültiges Institutionskennzeichen (IK) und der Beitritt zum Hausnotrufvertrag nach § 78 SGB XI – der Beitritt wirkt bereits zum Folgemonat. Den kompletten Betrieb dahinter, von der Antragsstrecke bis zur GKV-Abrechnung, liefert DCO Care OS.

Kann ich als Sanitätshaus, Apotheke oder Pflegedienst Hausnotruf anbieten?

Ja. Sanitätshäuser, Apotheken, Pflegedienste, Pflegebox-Anbieter und Vertriebsorganisationen können Hausnotruf als Zusatzgeschäft anbieten – ohne eigene Infrastruktur. Über DCO Care OS als Fulfillment-Partner laufen eKV-Genehmigung, Geräteversand, Leitstelle und Abrechnung im Hintergrund. Sie treten als Anbieter auf, DCO liefert den operativen Unterbau.

Was brauche ich, um Hausnotruf anzubieten?

Drei Dinge: eine Präqualifizierung als Leistungserbringer nach § 126 SGB V, ein gültiges Institutionskennzeichen (IK) und den Beitritt zum Hausnotrufvertrag nach § 78 SGB XI. Ohne diese Voraussetzungen besteht kein Vergütungsanspruch gegenüber den Pflegekassen. DCO begleitet Sie durch alle drei Schritte.

Muss ich eine eigene Leitstelle betreiben?

Nein. DCO betreibt keine eigene Leitstelle, sondern bindet zertifizierte Leitstellen an. Sie müssen keine eigene Notrufzentrale aufbauen.

Wie verdiene ich mit Hausnotruf?

Der Hausnotruf wird von der Pflegekasse mit 32,13 € im Monat bezuschusst - ein wiederkehrender Umsatz je aktiver Versorgung.

Wie schnell kann ich starten?

Realistisch rund 90 Tage vom Start bis zum ersten versorgten Kunden. Der längste Posten ist das Präqualifizierungsverfahren; der Vertragsbeitritt selbst wirkt bereits zum Folgemonat. White-Label-Setup und Antragsstrecke sind dagegen in Minuten live. Sind Sie bereits präqualifiziert, sprechen wir über Tage statt Monate: Der Vertragsbeitritt wirkt zum Folgemonat, Systeme und Antragsstrecke stellt DCO.

Was übernimmt die Pflegekasse?

Der Hausnotruf ist ein anerkanntes Pflegehilfsmittel. Bei vorliegendem Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse die monatliche Vergütungspauschale – für Ihre Kunden ist die Basisversorgung damit ohne Mehrkosten möglich.

Was kostet mich der Betrieb über DCO?

Die Konditionen richten sich nach Modulumfang und Volumen. Die GKV-Abrechnung startet ab 0,35 € pro Datensatz und Monat, auf Wunsch inklusive Factoring. Ein konkretes Angebot erstellen wir nach einem kurzen Bedarfsgespräch.

Geht es auch ohne eigene Zulassung?

Ja – als Kooperationspartner eines bestehenden Leistungserbringers übernehmen Sie Beratung und Geräteeinweisung, vertragskonform dokumentiert und fair vergütet. Vermittlungsprovisionen sind im GKV-Hausnotruf nicht zulässig; vergütet werden echte, dokumentierte Leistungen. Später können Sie jederzeit in die eigene Zulassung wachsen.

Können wir den Hausnotruf auch Selbstzahlern ohne Pflegegrad anbieten?

Ja. Der Hausnotruf lässt sich auch als Selbstzahler-Angebot führen – etwa für Kunden ohne Pflegegrad oder für die Zeit, in der der Antrag noch läuft. Versand, Leitstelle und Support bleiben identisch, nur die Abrechnung läuft privat statt über die Pflegekasse. Wie das Segment tickt, lesen Sie im Ratgeber Hausnotruf ohne Pflegegrad: das Selbstzahler-Segment.

Hausnotruf als Dienstleistung anbieten – was heißt das konkret?

Sie treten als Leistungserbringer mit eigenem Institutionskennzeichen auf, Ihre Kunden schließen den Vertrag mit Ihnen – und der Betrieb dahinter (Antragsstrecke, eKV, Leitstelle, Geräteversand, GKV-Abrechnung) läuft als Dienstleistung über DCO. So wird der Hausnotruf zum eigenen Angebot, ohne dass Sie Infrastruktur aufbauen: Sie starten mit dem Teil, der Ihnen fehlt, und nehmen später dazu, was hilft.

Bereit, Hausnotruf anzubieten?

Übrigens: Jede Kennzahl auf dieser Seite ist transparent definiert – nachzulesen unter Zahlen & Methodik.

Starten Sie mit DCO als Infrastruktur im Rücken

Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Hausnotruf-Angebot unter Ihrer Marke aussehen kann - von Antrag bis Abrechnung.

DCO. Die Infrastruktur für den Hausnotruf.

Welche Qualifikation brauche ich, um Hausnotruf anzubieten?

Maßgeblich ist der Kriterienkatalog des GKV-Spitzenverbands zur Präqualifizierung: Er verlangt vor allem den Qualifikationsnachweis der fachlichen Leitung sowie organisatorische Nachweise. Beim Hausnotruf (Versorgungsbereich 19C) stehen Eigenerklärungen zur 24-Stunden-Erreichbarkeit der Hausnotrufzentrale und zur Ausfallsicherheit im Vordergrund. Qualifiziertes Leitstellenpersonal und technische Betreuung müssen Sie nicht selbst vorhalten – das deckt die Infrastruktur über DCO ab. Details im Präqualifizierungs-Ratgeber.

Gibt es Hausnotruf als Franchise – und ist DCO eines?

Klassische Franchisesysteme mit Einstiegsgebühr, fremder Marke und Umsatzanteil sind im Hausnotruf die Ausnahme – und DCO ist keines. Sie bleiben Leistungserbringer unter eigener Marke, eigener IK und eigener Präqualifizierung; DCO betreibt die Infrastruktur dahinter, ohne Einstiegsgebühr, Grundgebühr oder Mindestabnahme. Kurz: wie Franchise, nur unter Ihrer eigenen Marke. Den direkten Vergleich finden Sie unter Franchise oder eigenes Angebot.

Weiterführend: Was Hausnotruf wirklich kostet: die Gesamtkosten pro aktiver Versorgung