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Der Hausnotruf -

Sicherheit für Familie und Angehörige
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Wissen · Einstieg & Investition

Hausnotruf starten ohne Kapitalbindung: Geräte, Betrieb und Abrechnung ohne hohe Anfangsinvestition

Hausnotruf gilt als kapitalintensiv – allein die ersten 50 Geräte kosten schnell über 10.000 €, dazu kommen Leitstelle, Logistik und der Vorlauf bis zur ersten Vergütung. Es geht auch anders: mit einem Modell, bei dem Kosten erst entstehen, wenn Versorgungen laufen.

Gespräch anfragen Partner werden

Kurzantwort: Ja, der Einstieg in den Hausnotruf geht ohne große Anfangsinvestition. Bei DCO gibt es keine Setup-Gebühren, keine Lizenzkosten vor dem Start, keine Mindestabnahmen und keine Grundgebühr in der Anlaufphase – und für die Gerätehardware Miet- und Finanzierungsmodelle, die die Anfangsinvestition ersetzen.

Warum der Hausnotruf-Einstieg teuer wirkt – und wo das Geld wirklich steckt

Wer klassisch startet, kauft zuerst: Geräte (die ersten 50 schnell über 10.000 €), dazu Leitstellenverträge, Lagerhaltung, Versandprozesse und Software. Vergütet wird aber erst, wenn Versorgungen laufen und genehmigt sind – zwischen Investition und erstem Umsatz liegen Monate. Genau diese Lücke hält viele Pflegedienste, Sanitätshäuser und Apotheken vom Einstieg ab, obwohl ihr Kundenbestand ideal passt.

Das DCO-Modell: Kosten folgen den Versorgungen

Kein Vorab-Invest in die Infrastruktur

Antragsstrecke, eKV, Leitstellenanbindung, Versand, Retoure und Abrechnung laufen über DCO Care OS – ohne Setup-Gebühr, ohne Lizenzkosten vor dem Start, ohne Grundgebühr in der Anlaufphase.

Geräte ohne Kapitalbindung

Für stationäre und mobile Geräte gibt es Miet- und Finanzierungsmodelle über DCO – das Wachstum scheitert nicht am Geräteeinkauf, und gebundenes Kapital bleibt frei für den Vertrieb.

Vergütung trägt den Betrieb

Die Pflegekasse vergütet den Hausnotruf monatlich wiederkehrend; die GKV-Abrechnung läuft ab 0,56 € je Datensatz und Monat inklusive Factoring über die Plattform mit.

In vier Schritten zum laufenden Angebot

1. Gespräch & Präqualifizierung. Wir klären Ausgangslage und begleiten die Präqualifizierung für den Hausnotruf.
2. Strecke einrichten. White-Label-Antragsstrecke unter Ihrer Marke, inklusive e-Signatur – ohne Setup-Kosten.
3. Erste Versorgungen. Anträge, eKV, Geräteversand und Leitstellenanmeldung laufen über die Plattform; Geräte kommen ohne Vorab-Einkauf.
4. Wachsen im eigenen Tempo. Kosten und Ertrag wachsen parallel mit den Versorgungen – bis 5.000+ und darüber hinaus.

Häufige Fragen

Was kostet der Start konkret?

Es gibt keine Setup-Gebühren, keine Lizenzkosten vor dem Start und keine Mindestabnahmen. Kosten entstehen versorgungsbezogen im laufenden Betrieb – die konkreten Konditionen hängen von Modell und Volumen ab und werden im Erstgespräch transparent gemacht.

Brauchen wir eigene Geräte?

Nein. Für Gerätehardware gibt es Miet- und Finanzierungsmodelle über DCO, stationär wie mobil. Wer bereits Geräte besitzt, nutzt sie weiter – DCO ist geräteoffen.

Gibt es eine Mindestmenge?

Nein. Sie können mit wenigen Versorgungen starten und in Ihrem Tempo wachsen – dieselbe Infrastruktur trägt 50 wie 5.000 Versorgungen.

Für wen eignet sich dieser Einstieg?

Für alle, die Zugang zu Pflegehaushalten haben, aber kein Kapital binden wollen: Pflegedienste und Sanitätshäuser, Apotheken, Pflegebox- und Homecare-Anbieter sowie neue Leistungserbringer.

Starten ohne Risiko – wachsen ohne Neuaufbau.

Wir rechnen Ihnen den Einstieg an Ihrem konkreten Fall vor – unverbindlich.

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