Hausnotruf starten ohne Kapitalbindung: Geräte, Betrieb und Abrechnung ohne hohe Anfangsinvestition
Hausnotruf gilt als kapitalintensiv – allein die ersten 50 Geräte kosten schnell über 10.000 €, dazu kommen Leitstelle, Logistik und der Vorlauf bis zur ersten Vergütung. Es geht auch anders: mit einem Modell, bei dem Kosten erst entstehen, wenn Versorgungen laufen.
Warum der Hausnotruf-Einstieg teuer wirkt – und wo das Geld wirklich steckt
Wer klassisch startet, kauft zuerst: Geräte (die ersten 50 schnell über 10.000 €), dazu Leitstellenverträge, Lagerhaltung, Versandprozesse und Software. Vergütet wird aber erst, wenn Versorgungen laufen und genehmigt sind – zwischen Investition und erstem Umsatz liegen Monate. Genau diese Lücke hält viele Pflegedienste, Sanitätshäuser und Apotheken vom Einstieg ab, obwohl ihr Kundenbestand ideal passt.
Das DCO-Modell: Kosten folgen den Versorgungen
Antragsstrecke, eKV, Leitstellenanbindung, Versand, Retoure und Abrechnung laufen über DCO Care OS – ohne Setup-Gebühr, ohne Lizenzkosten vor dem Start, ohne Grundgebühr in der Anlaufphase.
Für stationäre und mobile Geräte gibt es Kauf- und Mietmodelle über DCO – das Wachstum scheitert nicht am Geräteeinkauf, und gebundenes Kapital bleibt frei für den Vertrieb.
Die Pflegekasse vergütet den Hausnotruf monatlich wiederkehrend; die GKV-Abrechnung läuft ab 0,35 € je Datensatz und Monat auf Wunsch inklusive Factoring über die Plattform mit.
In vier Schritten zum laufenden Angebot
Hausnotruf-Franchise oder eigenes Angebot unter eigener Marke?
Wer ein fertiges Geschäftsmodell sucht, landet schnell beim Begriff Franchise: erprobte Abläufe, ein System im Rücken, schneller Start. Franchisenehmer bleiben dabei selbstständige Unternehmer – was sie an Gebühren, Vorgaben und Bindung übernehmen, hängt vom jeweiligen Vertrag ab. DCO liefert die Abläufe und das System – mit einem entscheidenden Unterschied: DCO ist kein Franchisesystem. Sie treten nicht unter fremder Marke auf, zahlen keine Einstiegs- oder Franchisegebühr und geben keinen Teil Ihres Umsatzes ab. Sie bleiben Leistungserbringer unter eigener Marke und eigener IK – DCO betreibt die Infrastruktur dahinter.
| Franchise (je nach Vertrag und System) | Eigenes Angebot mit DCO | |
|---|---|---|
| Marke | In der Regel Auftritt unter der Marke des Franchisegebers. | Ihre eigene Marke – White-Label-Antragsstrecke, Ihr Auftritt, Ihr Name auf jedem Schritt. |
| Einstieg | Meist Einstiegsgebühr für System, Handbuch und Schulung. | 0 € Setup, keine Lizenzkosten vor dem Start. |
| Laufende Kosten | Laufende Franchisegebühr, häufig als Umsatzanteil; Mindestabnahmen je nach Vertrag. | Kosten nur je aktiver Versorgung – keine Grundgebühr, keine Mindestabnahme. |
| Vertragspartner der Kassen | Je nach System Sie selbst oder der Franchisegeber – im zweiten Fall gehört die Zulassung nicht Ihnen. | Sie – unter eigener IK und eigener Präqualifizierung. Die Zulassung bleibt bei Ihnen. |
| Betrieb | Das System gibt Abläufe vor; ausgeführt wird meist mit eigenem Personal. | DCO betreibt Antrag, eKV, Leitstelle, Versand, Support und Abrechnung. Sie wählen, welche Module Sie nutzen. |
| Geräte | Je nach Vertrag Kauf oder Miete über das System – oft mit Kapitalbindung. | Kauf- und Mietmodelle über DCO – ohne hohe Anfangsinvestition. |
| Kundenbeziehung | Vertragsabhängig – bei manchen Systemen bleibt der Kunde beim Ausstieg beim System. | Bleibt bei Ihnen. Ihr Kunde, Ihr Vertrag, Ihre Marke. |
Sie bekommen, was ein Franchisesystem verspricht: ein erprobtes Geschäftsmodell, laufende Prozesse und Infrastruktur im Rücken. Ohne das, was Franchise kostet: Ihre Marke, Ihre Kundenbeziehung und einen Teil Ihres Umsatzes. DCO ist die Infrastruktur, auf der Sie Ihr eigenes Hausnotruf-Angebot betreiben – so groß, wie Sie es machen wollen.
Häufige Fragen
Was kostet der Start konkret?
Es gibt keine Setup-Gebühren, keine Lizenzkosten vor dem Start und keine Mindestabnahmen. Kosten entstehen versorgungsbezogen im laufenden Betrieb – die konkreten Konditionen hängen von Modell und Volumen ab und werden im Erstgespräch transparent gemacht.
Brauchen wir eigene Geräte?
Nein. Für Gerätehardware gibt es Kauf- und Mietmodelle über DCO, stationär wie mobil. Wer bereits Geräte besitzt, nutzt sie weiter – DCO ist geräteoffen.
Gibt es eine Mindestmenge?
Nein. Sie können mit wenigen Versorgungen starten und in Ihrem Tempo wachsen – dieselbe Infrastruktur trägt 50 wie 5.000 Versorgungen.
Für wen eignet sich dieser Einstieg?
Für alle, die Zugang zu Pflegehaushalten haben, aber kein Kapital binden wollen: Pflegedienste und Sanitätshäuser, Apotheken, Pflegebox- und Homecare-Anbieter sowie neue Leistungserbringer.
Ist DCO ein Hausnotruf-Franchise?
Nein. DCO ist kein Franchisesystem, sondern die Infrastruktur, auf der Sie Ihr eigenes Hausnotruf-Angebot betreiben: Sie treten unter eigener Marke auf, bleiben Leistungserbringer unter eigener IK und Präqualifizierung, zahlen keine Einstiegs- oder Franchisegebühr und geben keinen Umsatzanteil ab. Kosten entstehen nur je aktiver Versorgung. Den Betrieb – Antrag, eKV, Leitstelle, Versand, Support, Abrechnung – übernimmt DCO modular. Kurz: wie Franchise, nur unter Ihrer eigenen Marke.
Wir rechnen Ihnen den Einstieg an Ihrem konkreten Fall vor – unverbindlich.
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