Hausnotruf-Abrechnung für Leistungserbringer
Hausnotruf mit der Pflegekasse abrechnen: Die GKV-Abrechnung ist fester Bestandteil von DCO Care OS – vom genehmigten eKV bis zum eingereichten, bezahlten Datensatz, komplett digital über bestehende Dachverträge. Ab 0,35 € pro Datensatz und Monat, auf Wunsch inklusive Factoring. Optional: Absetzungsmodul für die volle Entlastung.
Abrechnung auf Knopfdruck, Absetzungsmodul integriert: Nachbearbeitungen, Korrekturen und Folgemaßnahmen sind digital und automatisiert – kein Papier, kein Suchen, keine gebundenen Ressourcen. Und volle Transparenz statt Rätselraten, was abgesetzt wird: Das Reporting zeigt, welche Kasse aus welchen Gründen ablehnt und welche Hebel die Genehmigungsquote verbessern: bis zu 90 % bei einzelnen Kassen, bei einer Erstquote von insgesamt rund 55 %. Wo die Kassen im Vergleich stehen, zeigt der Hausnotruf-Benchmark.
Ihre Liquidität wartet nicht: In einer aktuellen Kohorte von 3.000 Anträgen lagen zwischen Antragstellung und dem Beginn von Versorgung und Abrechnung weniger als zehn Tage – die Abrechnung startet mit der Versorgung, nicht Wochen später. Definitionen: Zahlen & Methodik.
Wie funktioniert die Hausnotruf-Abrechnung mit den Pflegekassen?
Kurz beantwortet: Je aktiver Versorgung wird monatlich ein Abrechnungsdatensatz an die Pflegekasse übermittelt – die Vergütung liegt bei 32,13 € brutto (27,00 € netto). Über DCO läuft das als Modul: Datensätze werden automatisch erstellt, geprüft und fristgerecht eingereicht, ab 0,35 € pro Datensatz und Monat auf Wunsch inklusive Factoring. Das Absetzungsmanagement ist optional zuschaltbar.
Abrechnung heißt nicht: Versorgung = Geld.
Zwischen Versorgung und Auszahlung liegt ein Prozess, in dem Geld verloren geht – nicht bei der Gebühr, sondern bei den Absetzungen. Wer nur den Preis je Datensatz vergleicht, sieht den kleinen Block und übersieht den großen.
Beispiel 50.000 € Monatsabrechnung über ein etabliertes Abrechnungszentrum (2,00 € je Datensatz). Absetzungsquote 15 % als Beispiel – nach unserer Erfahrung liegt sie unbearbeitet bei vielen Anbietern zwischen 10 und 25 %.
Exemplarische Rechnung auf Basis von Erfahrungswerten
50.000 € Monatsabrechnung – was wirklich auf dem Konto landet
Rund 1.556 Datensätze à 32,13 €. Drei Preise je Datensatz – DCO, etablierte Abrechnungsdienstleister, etabliert plus Softwarelizenz. Bei den etablierten Anbietern bleiben 15 % Absetzungen unbearbeitet liegen; bei DCO sinkt die Quote mit Absetzungsmanagement auf rund 2 %*.
Lesart: Zwischen 0,35 € und 2,00 € je Datensatz liegen 2.567 € im Monat – das ist die kleine Stellschraube. Zwischen 15 % und 2 % Absetzungen liegen 6.500 € – das ist die große. Zusammen: 9.067 € mehr Auszahlung im Monat, aus derselben Versorgung. *Absetzungsquote mit Absetzungsmanagement nach unseren Erfahrungswerten; ohne Nachbrenner-Effekt gerechnet.
Der Nachbrenner
Absetzungen, die niemand bearbeitet, kommen wieder.
Eine abgesetzte Versorgung, auf die nicht reagiert wird, läuft im System weiter: Sie wird im nächsten Monat erneut abgerechnet – und erneut abgesetzt. Nach unseren Erfahrungswerten kommen so in den Folgemonaten noch einmal rund 7,5 % Absetzungen obendrauf, die erst abgestellt werden, wenn jemand nacharbeitet.
7.500 €
Absetzungen im Monat (15 %)
+ 3.750 €
Nachbrenner in den Folgemonaten (7,5 %)
11.250 €
22,5 % einer 50.000-€-Abrechnung, die nicht auf dem Konto landen
Die Gebühr des Abrechnungszentrums bleibt dabei gleich – der Nachbrenner entsteht allein durch Zeit: Je später reagiert wird, desto öfter wird dieselbe Versorgung abgesetzt.
Bei DCO: ab 0,35 € je Datensatz – und die 15 % werden bearbeitet.
Mit Absetzungsmanagement sinkt die Quote nach unserer Erfahrung auf rund 2 %, und der Nachbrenner entfällt, weil beendete Versorgungen sofort gestoppt und fragwürdige Datensätze fristgerecht korrigiert werden. Im Beispiel: statt 11.250 € bleiben etwa 1.000 € offen – rund 10.000 € mehr Auszahlung, aus derselben Versorgung.
DCO. Die Infrastruktur für den Hausnotruf.
Exemplarische Rechnung auf Basis von Erfahrungswerten aus dem laufenden Betrieb; Absetzungsquoten, Nachbrenner und Marktpreise variieren je Anbieter und Kasse. Keine Zusicherung.
Hausnotruf-Abrechnung scheitert selten am Gerät – sondern am Papier
Der Zuschuss der Pflegekasse für den Hausnotruf liegt bei 32,13 € im Monat. Damit er fließt, muss für jede Versorgung ein Kostenvoranschlag genehmigt, die Leistung dokumentiert und ein vollständiger Abrechnungsdatensatz eingereicht werden. Fehlt ein Feld oder eine Genehmigung, kommt der Fall als Absetzung zurück – und der Umsatz bleibt liegen.
Viele Leistungserbringer scheuen genau deshalb den Einstieg: Sie müssten Verträge mit jeder Pflegekasse schließen, eine eigene Abrechnungsstelle aufbauen und Rückläufer manuell nachbearbeiten. DCO nimmt diesen Teil ab – über bestehende Dachverträge und einen durchgängig digitalen Datensatz.
Das GKV-Abrechnungsmodul ist integraler Bestandteil der DCO-Software. Die Einreichung bei den Pflegekassen läuft über zertifizierte Abrechnungspartner und bestehende Dachverträge – für Sie ein durchgängiger Prozess: Sie sehen Genehmigung, Einreichung und Zahlungseingang in einem System. Auf Wunsch inklusive Factoring. Kein Papier, kein Systembruch, keine doppelte Datenpflege. Absetzungen und Korrekturen übernimmt auf Wunsch das Absetzungsmodul – volle Entlastung statt Nacharbeit.
Von der Genehmigung bis zum abrechnungsfertigen Datensatz
Volle Transparenz über jeden Lauf
Von der Anfrage bis zur abrechnungsfertigen Position – ein durchgehender digitaler Ablauf ohne Medienbruch.
System und Daten von DCO
Sie nutzen die Software-Schicht von DCO, eKV und vorbereitete Datensätze und rechnen über Ihre eigenen Verträge mit den Pflegekassen ab. DCO liefert die digitale Strecke und die abrechnungsfertigen Daten.
Ohne eigene Abrechnungsstelle
DCO reicht die geprüften Datensätze über bestehende Dachverträge digital ein und verfolgt sie bis zum Zahlungseingang. Sie versorgen – die Abrechnungsstrecke läuft im Hintergrund.
Rechnet DCO den Hausnotruf für mich mit der Pflegekasse ab?
Ja. Die GKV-Abrechnung ist Bestandteil der DCO-Software: DCO erstellt und prüft jeden Abrechnungsdatensatz und reicht ihn über Dachverträge und zertifizierte Abrechnungspartner ein – auf Wunsch inklusive Factoring. Auf Wunsch rechnen Sie auch über Ihre eigenen Verträge ab.
Was kostet die Hausnotruf-Abrechnung über DCO?
Ab 0,35 € pro Datensatz und Monat – auf Wunsch inklusive Factoring. Der genaue Preis richtet sich nach der gewünschten Auszahlungsgeschwindigkeit, dem Volumen und dem Modulumfang; Konditionen auf Anfrage.
Wer übernimmt die Hausnotruf-Abrechnung mit der Pflegekasse für Leistungserbringer?
Als Dienstleister übernimmt DCO Care OS die komplette Hausnotruf-Abrechnung mit der Pflegekasse: Genehmigungsverfahren (eKV), Einreichung des Kostenvoranschlags, Abrechnung der monatlichen Pauschale über bestehende Dach- und Abrechnungsverträge sowie das Bearbeiten von Absetzungen. Einen eigenen Abrechnungsweg müssen Sie dafür nicht aufbauen.
Wie läuft die Hausnotruf-Abrechnung mit der Pflegekasse ab?
In der Regel reicht der Anbieter den Kostenvoranschlag bei der Pflegekasse ein; nach Genehmigung wird die monatliche Pauschale (aktuell bis 32,13 € ab Pflegegrad 1) direkt mit der Kasse abgerechnet, ohne Vorleistung des Kunden. Über DCO Care OS läuft dieser Ablauf für Leistungserbringer im Hintergrund – von der eKV-Genehmigung bis zur monatlichen Abrechnung.
Wie hoch ist der Zuschuss der Pflegekasse für den Hausnotruf?
Die Pflegekasse bezuschusst den Hausnotruf aktuell mit 32,13 € im Monat, sofern die Voraussetzungen (Pflegegrad und Genehmigung) erfüllt sind.
Brauche ich eigene Verträge mit den Pflegekassen?
Nein. Über die Dachverträge von DCO können Sie abrechnen, ohne mit jeder Pflegekasse einzeln einen Vertrag zu schließen.
Wie werden Absetzungen reduziert?
Jeder Datensatz wird vor der Einreichung auf Vollständigkeit und Genehmigung geprüft. Rückläufer (DIFF) werden sichtbar gemacht und gezielt nachbearbeitet, statt verloren zu gehen.
Passt das auch, wenn ich gerade erst mit Hausnotruf starte?
Ja. Gerade für den Einstieg nimmt DCO die Abrechnungsinfrastruktur ab, sodass Sie ohne eigene Abrechnungsstelle starten können.
Die Abrechnung ist die letzte Schicht der Hausnotruf-Infrastruktur – und nur so gut wie die Daten aus Antrag, eKV und Versand davor. Welche Ursachen hinter Absetzungen stecken: Absetzungsgründe beim Hausnotruf.
Lassen Sie Ihre Hausnotruf-Abrechnung vorbereiten
Wir zeigen Ihnen, wie die Strecke von Antrag über eKV bis zur vorbereiteten Abrechnung in Ihrem Fall aussieht.
Weiterführend: Was eine Abrechnungssoftware für Leistungserbringer können muss