Hausnotruf-Gerätefinanzierung: Geräte mieten, finanzieren oder leasen – ohne den Bestand vorab zu kaufen.
Die ersten 50 Geräte kosten schnell über 10.000 €. Bei DCO beziehen Hausnotruf-Anbieter stationäre und mobile Geräte über Miet-, Finanzierungs- oder Leasingmodelle – Kosten entstehen erst mit der aktiven Versorgung, nicht beim Einkauf.
Warum Gerätekapital der eigentliche Engpass ist
Ein Hausnotruf-Angebot scheitert selten an der Nachfrage. Es scheitert daran, dass jedes neue Gerät zuerst bezahlt werden muss – Monate bevor die erste Vergütung der Pflegekasse eingeht. Wer 50 Kunden im Monat gewinnt, bindet schnell 20.000 bis 30.000 € Gerätekapital – und je besser der Vertrieb läuft, desto größer wird das Loch. In einem Fall aus der Praxis lehnte die Hausbank die Finanzierung ab; der Anbieter wuchs trotzdem – über Miet- und Finanzierungsmodelle über DCO.
für die ersten 50 Geräte – vor der ersten Versorgung, vor der ersten Vergütung. Jeder Wachstumsschritt bindet neues Kapital.
Kosten entstehen erst mit der aktiven Versorgung. Keine Setup-Gebühr, keine Mindestabnahme, keine Grundgebühr in der Anlaufphase.
Drei Wege zum Gerät – je nach Modell
Sie nutzen das Gerät für die Dauer der Versorgung und zahlen monatlich je aktiver Versorgung. Ideal für den Start und für wechselnde Bestände.
Geräte werden über DCO finanziert statt vorab bezahlt – für Anbieter, die mit größeren Stückzahlen planen und Kapital im Geschäft halten wollen.
Als Alternative für Anbieter, die ein Leasingkonstrukt bevorzugen – je nach Konstellation und Volumen. Welches Modell passt, klären wir im Angebot.
Welches Modell in Frage kommt, hängt von Ihrem Volumen, Ihrer Planung und Ihrem Modell bei DCO ab (Software, Managed oder Full Service). Konditionen, Laufzeiten und Optionen sind flexibel – wir legen sie mit Ihnen im Angebot fest.
Die sechs Fragen, die jeder Anbieter stellt
Stationäre Basisgeräte und mobile GPS-Notrufgeräte der Gerätewelten Careium, Attentive, Essence und Climax – alle auf zertifizierte 24/7-Leitstellen aufschaltbar. Geräteübersicht
Sie sind Leistungserbringer mit Präqualifizierung und Kassenvertrag – oder auf dem Weg dorthin – und betreiben Ihren Hausnotruf über DCO. Eine Mindestabnahme gibt es nicht. Präqualifizierung
Erst mit der aktiven Versorgung. Geräte, die noch keiner Versorgung zugeordnet sind, belasten Sie nicht – Kosten folgen den Versorgungen, nicht dem Einkauf.
Das regelt das jeweilige Modell – Miete, Finanzierung oder Leasing – mit flexiblen Konditionen, Laufzeiten und Optionen. Sie erhalten die Details transparent im Angebot.
Endet eine Versorgung, läuft die Rückholung über den DCO-Prozess: Rückholung inklusive Mahnlauf, Reinigung, Prüfung und Wiederaufbereitung. Sie organisieren nichts selbst. Versand & Rückholung
Konnektivität und Leitstellenaufschaltung laufen im zentralen Geräteprozess mit – inklusive An- und Abmeldung. Leitstelle & Aufschaltung
Was das für Ihr Wachstum bedeutet
Eine Hausnotruf-Versorgung läuft im Durchschnitt 32 Monate und bringt 32,13 € brutto im Monat – rund 1.028 € je Kunde über die Laufzeit. Wer dafür zuerst rund 300 € Gerätekapital vorstrecken muss, wächst so schnell, wie die Bank erlaubt. Wer das Gerät mit der Versorgung bezahlt, wächst so schnell, wie der Vertrieb liefert. Das ist der Unterschied zwischen 50 und 5.000 Versorgungen. Hausnotruf skalieren
Gerät, SIM, Leitstelle, Versand und Rückholung laufen im DCO-Prozess. Sie bringen Kunden – die Infrastruktur inklusive Gerät liefert DCO. Ohne hohe Anfangsinvestition, ohne Mindestabnahme, unter Ihrer eigenen Marke.
Häufige Fragen
Kann ich Hausnotruf-Geräte mieten statt kaufen?
Ja. Über DCO erhalten Hausnotruf-Anbieter stationäre und mobile Geräte als Miete, Finanzierung oder Leasing – je nach Modell. Gerätekosten entstehen erst mit der aktiven Versorgung, nicht beim Einkauf.
Welche Hausnotruf-Geräte lassen sich über DCO finanzieren?
Stationäre Basisgeräte und mobile GPS-Notrufgeräte der Gerätewelten Careium, Attentive, Essence und Climax – alle auf zertifizierte 24/7-Leitstellen aufschaltbar.
Wann muss ich für ein Gerät bezahlen?
Erst, wenn eine Versorgung aktiv ist. Geräte ohne zugeordnete Versorgung belasten den Anbieter nicht. Es gibt keine Setup-Gebühr, keine Mindestabnahme und keine Grundgebühr in der Anlaufphase.
Wem gehört das Gerät und wie lange läuft der Vertrag?
Das hängt vom gewählten Modell ab – Miete, Finanzierung oder Leasing. Konditionen, Laufzeiten und Optionen sind flexibel und werden transparent im Angebot festgelegt.
Was passiert mit dem Gerät, wenn die Versorgung endet?
Die Rückholung läuft über den DCO-Prozess: Rückholung inklusive Mahnlauf, Reinigung, Prüfung und Wiederaufbereitung. Der Anbieter organisiert nichts selbst.
Gilt das auch für Endkunden?
Nein. Diese Seite richtet sich an Hausnotruf-Anbieter. Für Versicherte mit Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse die monatliche Hausnotruf-Pauschale nach § 40 SGB XI.
Wir zeigen Ihnen, welches Miet-, Finanzierungs- oder Leasingmodell zu Ihrem Volumen passt – unverbindlich.
Gerätemodell anfragenDCO. Die Infrastruktur für den Hausnotruf.