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Die Infrastruktur für den Hausnotruf.
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Wissen · Hausnotruf als Geschäftsmodell

Hausnotruf als Geschäftsmodell: Was bleibt – und was Sie dafür brauchen

Die Pauschale der Pflegekasse ist bei jedem Anbieter dieselbe. Ob sich der Hausnotruf rechnet, entscheidet die Struktur dahinter: Sachbearbeitung, Lager, Leitstelle, Abrechnung, Absetzungen, Gerätekapital. Diese Seite zeigt die Rechnung – im Eigenbetrieb und mit DCO.

32,13 €Kassenpauschale je Versorgung und Monat (brutto), wiederkehrend – § 40 SGB XI, GKV-Vertrag Hausnotruf
~32 Monateläuft eine Versorgung im Schnitt – Methodik
25 % → ~2 %Absetzungsquote mit Absetzungsmanagement – nach unserer Erfahrung

Kurz beantwortet: Ein Hausnotruf-Geschäft lebt von wiederkehrenden Pauschalen – 32,13 € je aktiver Versorgung und Monat, über eine durchschnittliche Laufzeit von rund 32 Monaten. Im Eigenbetrieb gehen davon nach beispielhaften Marktgrößen rund 28 € für Gerät, SIM, Leitstelle, Software, Abrechnung, Absetzungen und Sachbearbeitung weg. Über DCO ist dieser Betrieb inklusive: keine Zusatzkosten, kein eigenes Personal, kein Lager, 0 € Setup – Sie bringen den Kunden, die Pauschale läuft.

Die Rechnung

Was von 32,13 € im Eigenbetrieb übrig bleibt

Beispielhafte Marktgrößen je Versorgung und Monat, wie sie Anbieter im Eigenbetrieb kalkulieren – ausführlich hergeleitet auf Was Eigenbetrieb kostet.

PositionEigenbetriebMit DCO
Gerät (Abschreibung/Miete)≈ 6,00 €inklusive – Miet- oder Finanzierungsmodell, kein gebundenes Kapital
SIM & Konnektivität≈ 2,00 €inklusive
Leitstelle 24/7≈ 6,00 €inklusive – zertifizierte Leitstellen angebunden
eKV, Versand, Rückholung≈ 1,00 €inklusive – Direktversand unter Ihrer Marke
Software / ERP≈ 1,00 €inklusive – DCO Care OS
GKV-Abrechnung≈ 1,20 €inklusive – Abrechnung auf Knopfdruck
Absetzungen (15 % Quote)≈ 5,00 €Absetzungsmanagement optional – Quote nach unserer Erfahrung bei rund 2 %
Sachbearbeitung≈ 6,00 €0 zusätzliche Mitarbeiter
Summe Eigenbetrieb≈ 28,20 €Betrieb komplett über DCO – ohne Zusatzkosten, ohne eigenes Personal

Beispielhafte Marktgrößen, Modellrechnung ohne Gewähr; tatsächliche Werte hängen von Gerät, Leitstelle, Volumen und Genehmigungsquote ab. Ihren Anteil an der Pauschale im DCO-Modell rechnen wir im Gespräch mit Ihren Zahlen durch.

Alles inklusive – was das konkret heißt

Was Sie für 500 Versorgungen aufbauen müssten – und was mit DCO davon übrig bleibt

Die Pauschale der Pflegekasse ist bei jedem Anbieter dieselbe. Der Unterschied liegt darin, was Sie dafür aufbauen und bezahlen müssen – oder eben nicht.

500 Versorgungen ≈ 16.065 € Kassenpauschale je Monat, brutto
Eigenbetrieb

Das bräuchten Sie selbst

  • 1etwa 1 Vollzeitstelle Sachbearbeitung – eKV, Nacharbeit, Statusverfolgung, Abrechnung, Absetzungen
  • 2Lager, Versandplatz und Rückhollogistik inkl. Mahnlauf
  • 3Leitstellenvertrag mit An- und Abmeldung je Kunde
  • 4eKV-Anbindung an die Kassensysteme, Abrechnungssoftware oder -stelle
  • 5Gerätekapital für 500 Geräte – gebunden, bevor die erste Pauschale fließt

Nach unserer Erfahrung stoßen viele Anbieter ab etwa 1.000 Versorgungen an die Grenze dieser Struktur.

Mit DCO

Das bleibt bei Ihnen

  • 0Keine zusätzlichen Mitarbeiter – Antrag, eKV, Nacharbeit, Abrechnung und Absetzungen laufen über DCO
  • 0Kein Lager, kein Versand – Gerät geht direkt zum Kunden, Rückholung inklusive
  • 0Kein eigener Leitstellenvertrag – 24/7-Anbindung inklusive
  • 00 € Setup und Grundgebühr, keine Mindestabnahme
  • 1Ein Vorgang je Kunde – Ihr Kunde beantragt, Sie bleiben Ansprechpartner

Geräte über Miet- oder Finanzierungsmodelle statt gebundenem Kapital.

Alles inklusive heißt: Für 500 Versorgungen brauchen Sie keine Sachbearbeitung, kein Lager und keine Abrechnungsstelle – die Pauschale läuft, und Sie kümmern sich um Ihre Kunden.

Modellrechnung: Kassenpauschale 32,13 € je Versorgung und Monat (brutto, vor Kosten); Personalbedarf im Eigenbetrieb als Erfahrungswert (rund eine Vollzeitstelle je 500 Versorgungen); Gerätekapital als Richtwert ab rund 10.000 € je 50 Geräte. Ihr Anteil an der Pauschale hängt vom gewählten Modell ab – wir rechnen es im Gespräch mit Ihren Zahlen durch. Keine Zusicherung.

Die Schwellen

Ab welcher Größe der Eigenbetrieb kippt

Die Pauschale skaliert linear. Der Aufwand nicht: Absetzungen, Retouren und manuelle Fehler wachsen überproportional. Nach unserer Erfahrung liegen die kritischen Punkte hier:

500Erste ReibungRückläufer, Nacharbeit bei Kassen und Statusverfolgung binden erste Kapazität – meist noch „nebenbei" lösbar.
1.000Die Struktur-GrenzeViele Systeme und Teams kommen hier an ihre Grenze: Absetzungen explodieren, Retouren steigen, Excel wird zum Risiko. Warum das so ist
1.500+MengengeschäftAb hier braucht es Struktur, automatisierte Prozesse und Organisation – oder einen Betreiber, der das mitbringt. Von 500 auf 5.000+
Aus der Praxis

Was Anbieter mit DCO erreicht haben

1 statt 5Sachbearbeiter bei 2.500 Geräten – der Betrieb läuft über die Plattform, das Team kümmert sich um Kunden.
3.000 in 1 WocheVersorgungen migriert, Abrechnung ab dem ersten Lauf – „hätte diesen Schritt viel eher machen müssen".
+25 %Wachstum nach zwei Jahren Stagnation – ausgelöst durch den Abgleich mit dem Benchmark aus echten Betriebsdaten.

Alle Erfolgsgeschichten · Hausnotruf-Benchmark: Genehmigungsquoten und Durchlaufzeiten

Drei Wege

Welches Modell zu Ihrem Betrieb passt

AMit eigener PräqualifizierungSie bleiben Leistungserbringer unter eigener IK und Marke, DCO betreibt den Prozess – Start in Tagen, Aufwand etwa 2 von 10.
BOhne PräqualifizierungPartnermodell: Sie bringen den Kunden über Ihre Antragsstrecke, die Versorgung läuft komplett über DCO – Aufwand etwa 1 von 10. Ohne Kapitalbindung starten
CNur einzelne ModuleSie haben Leitstelle oder Software und ergänzen eKV, Abrechnung oder Versand – ab 0,35 € je Datensatz und Monat. Alle Module
Häufige Fragen

Lohnt sich der Hausnotruf als Geschäftsmodell?

Die Fragen, die Geschäftsführer vor der Entscheidung stellen – kurz beantwortet.

Lohnt sich Hausnotruf als Geschäftsmodell für Leistungserbringer?

Ja, wenn der Betrieb dahinter nicht selbst aufgebaut werden muss. Die Pauschale von 32,13 € je Versorgung und Monat ist wiederkehrend und läuft im Schnitt rund 32 Monate; im Eigenbetrieb gehen nach beispielhaften Marktgrößen rund 28 € davon für Gerät, Leitstelle, Abrechnung, Absetzungen und Sachbearbeitung weg. Über DCO ist dieser Betrieb inklusive – ohne Zusatzkosten und ohne eigenes Personal.

Was verdient man mit Hausnotruf?

Die Pflegekasse zahlt je aktiver Versorgung 32,13 € brutto im Monat. Was davon bleibt, hängt vom Modell ab: Im Eigenbetrieb tragen Sie Gerät, SIM, Leitstelle, Software, Abrechnung, Absetzungen und Personal selbst. Mit DCO sind diese Positionen inklusive; Ihren Anteil an der Pauschale rechnen wir im Gespräch mit Ihren Zahlen durch – ohne Setup-Gebühr, ohne Mindestabnahme.

Wie viele Versorgungen braucht man, damit sich Hausnotruf lohnt?

Mit DCO keine Mindestmenge: Kosten entstehen erst mit aktiver Versorgung, Setup und Grundgebühr liegen bei 0 €. Im Eigenbetrieb liegt die Schwelle höher, weil Leitstellenvertrag, Lager, Software und Sachbearbeitung Fixkosten sind – und ab etwa 1.000 Versorgungen kippt die Struktur nach unserer Erfahrung erneut.

Brauche ich eigenes Personal für den Hausnotruf?

Im Eigenbetrieb nach unserer Erfahrung etwa eine Vollzeitstelle Sachbearbeitung je 500 Versorgungen – für eKV, Nacharbeit, Statusverfolgung, Abrechnung und Absetzungen. Über DCO: keine zusätzlichen Mitarbeiter, kein Lager, keine Abrechnungsstelle. Ihr Aufwand ist ein Vorgang je Kunde.

Wie schnell kann ich mit dem Hausnotruf starten?

Mit vorhandener Präqualifizierung sprechen wir über Tage: Vertragsbeitritt wirkt zum Folgemonat, Antragsstrecke und Systeme sind schnell eingerichtet. Ohne Präqualifizierung nutzen Sie sofort das Partnermodell oder durchlaufen die PQ – rund 90 Tage, wir begleiten das.

Ihre Rechnung

Sie bringen die Kunden. Wir machen den Rest.

In fünf Minuten am Telefon wissen Sie, welches Modell zu Ihrem Bestand passt – ohne Unterlagen, ohne Präsentation.

DCO. Die Infrastruktur für den Hausnotruf.