Für Sanitätshäuser
Hausnotruf für Sanitätshäuser: Das Zusatzgeschäft mit Ihren Bestandskunden
Ihre Kunden sind die Hausnotruf-Zielgruppe – sie stehen bereits in Ihrer Filiale. Mit DCO bieten Sie den Hausnotruf ohne eigene Leitstelle, ohne Abrechnungs-Know-how und ohne neues Personal an: Sie beraten und empfehlen, die Plattform übernimmt Antrag, Gerät, Notrufzentrale und GKV-Abrechnung.
Warum der Hausnotruf ins Sanitätshaus gehört
Die Zielgruppe steht schon bei Ihnen
Rollatoren, Bandagen, Alltagshilfen: Wer bei Ihnen kauft, ist in vielen Fällen auch für einen Hausnotruf anspruchsberechtigt – die Beratung findet ohnehin statt.
Wiederkehrende Erlöse statt Einmalverkauf
Anders als im Produktgeschäft erzeugt jede aktive Hausnotruf-Versorgung monatlich wiederkehrende Erlöse – planbar und unabhängig vom Laufkundengeschäft.
Kassenerfahrung ist Ihr Vorsprung
Präqualifizierung, Kostenvoranschläge, Kassenkommunikation – was für andere Einsteiger die Hürde ist, gehört für Sanitätshäuser zum Tagesgeschäft.
Kostenneutral für Ihre Kunden
Beim passenden Tarif deckt der Zuschuss der Pflegekasse (27,00 €/Monat) die Versorgung vollständig – die Empfehlung kostet Ihre Kunden nichts.
Was DCO übernimmt – und was bei Ihnen bleibt
| Baustein | Ihr Part | DCO-Part |
|---|---|---|
| Beratung & Verkauf | Empfehlung im Laden, am Telefon, im Außendienst | White-Label-Antragsstrecke unter Ihrer Marke |
| Antrag & Genehmigung | Kundendaten aufnehmen – digital, in Minuten | Digitaler Antrag, eKV-Verfahren mit der Pflegekasse |
| Gerät & Logistik | Optional: Übergabe im Laden | Geräteversand, Rücklauf- und Mahnprozesse |
| Notrufbearbeitung | – | Zertifizierte 24/7-Leitstellen (DIN EN 50134) |
| Abrechnung | Erlöse vereinnahmen | GKV-Abrechnung vorbereitet, inkl. Absetzungsmanagement |
Wie viel Sie selbst übernehmen, bestimmt das Betriebsmodell – von reiner Software bis zum Komplett-Service unter Ihrer Marke. Die drei Betriebsmodelle im Überblick
In vier Schritten zum Hausnotruf-Angebot
Gespräch und Modellwahl
Sie entscheiden, wie viel DCO übernimmt: nur Software, Software plus Geräte und Leitstelle – oder der komplette Betrieb unter Ihrer Marke. Betriebsmodelle ansehen
Antragsstrecke unter Ihrer Marke
Ihre Kunden sehen Ihr Sanitätshaus – Logo, Farben, Ansprache. Die Technik dahinter liefert DCO. Mehr zu White Label
Pilotphase mit ersten Kunden
Erste Versorgungen laufen über die volle Strecke: Antrag, Genehmigung, Gerät, Leitstelle, Abrechnung. Ihr Team sieht den Prozess im Echtbetrieb.
Ausrollen über Filialen und Außendienst
Der Hausnotruf wird fester Bestandteil Ihrer Beratung – mit Material und Prozessen, die im Ladenalltag funktionieren.
Kein Ladenhüter-Risiko: Sie kaufen keine Geräte auf Lager und binden kein Personal für die Notrufbearbeitung. Der Hausnotruf läuft als Service neben Ihrem Kerngeschäft – skaliert mit Ihrer Empfehlungsquote.
Häufige Fragen aus Sanitätshäusern
Brauchen wir eine eigene Leitstelle oder Bereitschaftspersonal?
Nein. Die 24/7-Notrufbearbeitung übernehmen zertifizierte Leitstellen nach DIN EN 50134, die über die DCO-Plattform angebunden sind.
Müssen wir die Abrechnung mit den Pflegekassen selbst aufbauen?
Nein. Die GKV-Abrechnung wird über die Plattform vorbereitet – inklusive Absetzungsmanagement. Ihre Kassenerfahrung hilft, ist aber keine Voraussetzung.
Können wir unter unserem eigenen Namen anbieten?
Ja. Antragsstrecke und Kundenkommunikation laufen als White Label unter der Marke Ihres Sanitätshauses – auf Wunsch auch der komplette Betrieb.
Was kostet der Hausnotruf unsere Kunden?
Beim passenden Tarif ist die Versorgung kostenneutral: Der Zuschuss der Pflegekasse (27,00 €/Monat) deckt den Hausnotruf vollständig – ohne Anschlussgebühr oder versteckte Extras.
Ihre Kunden. Unsere Plattform.
Lassen Sie uns durchrechnen, was der Hausnotruf für Ihr Sanitätshaus bedeutet – anhand Ihrer Kundenstruktur und Filialen. Über 60.000 digital bearbeitete Hausnotruf-Anträge laufen bereits über die DCO-Plattform.