Gesamtkosten im Hausnotruf
Was kostet Hausnotruf wirklich? Die Gesamtkosten pro aktiver Versorgung
Viele Anbieter vergleichen Einzelgebühren – für das Gerät, die Leitstelle oder die Software. Entscheidend ist aber eine andere Zahl: die Gesamtkosten pro aktiver Versorgung und Monat, inklusive der Posten, die in keiner Preisliste stehen.
Was kostet der Eigenbetrieb eines Hausnotrufs pro Versorgung?
Kurz beantwortet: In unserer Modellrechnung summieren sich Gerät, SIM, Leitstelle, eKV- und Versandprozesse, Software, Abrechnung, Absetzungen und Sachbearbeitung auf rund 28 € netto je aktiver Versorgung und Monat – bei 27,00 € Netto-Vergütung. Netto betrachtet bleibt im zusammengekauften Eigenbetrieb damit kaum etwas übrig; unten können Sie sich die Rechnung Karte für Karte selbst zusammenklicken.
Was kostet Hausnotruf wirklich?
Und warum sich der Puzzle-Betrieb beim Hausnotruf nicht rechnet.
Stellen Sie sich Ihren Eigenbetrieb selbst zusammen – Karte für Karte. Jede Karte ist ein eigener Vertrag, ein eigener Ansprechpartner, eine eigene Fehlerquelle.
Zur Einordnung: Die GKV-Vergütung liegt bei 32,13 € brutto = 27,00 € netto je aktiver Versorgung und Monat. Für Unternehmen und Verbände zählt netto – deshalb rechnet diese Modellrechnung netto.
Warum Papierprozesse den Hausnotruf unwirtschaftlich machen
Die Karten oben sind die freundliche Version. Diese Posten stehen in keiner Kalkulation – klicken Sie an, was bei Ihnen dazukäme:
Grüner Balken illustrativ: ein Preis pro aktiver Versorgung – in der Regel deutlich unter den Gesamtkosten des Eigenbetriebs; die konkrete Zahl kalkulieren wir individuell nach Volumen und Leistungsumfang.
Interaktive Modellrechnung mit beispielhaften Marktgrößen (netto) – keine Preisliste; tatsächliche Kosten je nach Einkauf, Verträgen und Auslastung abweichend. Grüner DCO-Balken illustrativ; der konkrete Preis hängt von Modell und Volumen ab.
DCO digitalisiert, bündelt und vereinheitlicht diese Prozesse – und macht daraus einen Wettbewerbsvorteil, den ein zusammengekaufter Eigenbetrieb so nicht erreicht. Nutzen Sie diese Möglichkeit, bevor andere in Ihrer Region es tun.
Das gilt erst recht mit Blick auf 2028: Das PNOG sieht nach Entwurfsstand einen Notdienst in der ambulanten Pflege vor (§ 39a). Gerade Pflegedienste ohne eigene Notruf-Infrastruktur riskieren dann nicht nur eine Dienstleistung – sondern den direkten Draht zu ihren Kunden.
Ein Preis pro aktiver Versorgung. Alles inklusive.
Mit DCO Care OS ersetzen Sie den gesamten Kostenstack durch ein Modell: Gerätehardware, Konnektivität, 24/7-Leitstelle, eKV, Versand und Rückholung, Software, technischer Support, GKV-Abrechnung und Absetzungsmanagement – zu einem Preis pro aktiver Versorgung und Monat. In der Regel liegt dieser deutlich unter den Gesamtkosten des Eigenbetriebs, weil Einkauf, Prozesse und Abrechnung über viele Leistungserbringer gebündelt laufen.
Vor allem aber verschwinden die versteckten Posten: keine Klärfälle auf Ihrem Tisch, keine Vertretungslücken, kein gebundenes Personal für Randprozesse. Warum das im Vergleich zu Einzellösungen günstiger ist, zeigen wir hier.
Berechnen Sie Ihre tatsächlichen Kosten pro Versorgung
Wir rechnen mit Ihnen Ihren realen Kostenstack durch – inklusive der Posten, die in keiner Kalkulation stehen – und stellen ihn dem DCO-Modell für Ihr Volumen gegenüber. Unverbindlich und konkret.
Kostenvergleich anfragenHäufige Fragen zu den Hausnotruf-Gesamtkosten
Was kostet der Eigenbetrieb eines Hausnotrufs pro Versorgung?
In unserer Beispielrechnung summieren sich Gerätehardware, SIM/Konnektivität, 24/7-Leitstelle, eKV- und Versandprozesse, Software, GKV-Abrechnung, Absetzungen und Sachbearbeitung auf rund 28 Euro netto pro aktiver Versorgung und Monat – bei einer GKV-Vergütung von 32,13 Euro brutto, also 27,00 Euro netto. Netto betrachtet bleibt im Eigenbetrieb damit kaum etwas übrig. Die tatsächlichen Kosten hängen von Einkaufskonditionen, Auslastung und Prozessqualität ab.
Warum unterschätzen viele Anbieter ihre Gesamtkosten?
Weil Nebenkosten selten pro Versorgung umgelegt werden: Klärfälle mit den Kassen, nicht aktivierte Versorgungen, Rückholung und Wiedereinsatz der Geräte, Vertretungszeiten und Prozessfehler tauchen in kaum einer Kalkulation auf – sie schmälern aber die Marge jeder einzelnen Versorgung.
Was kostet die Versorgung über DCO?
DCO Care OS bündelt Gerätehardware, Konnektivität, 24/7-Leitstelle, eKV, Versand und Rückholung, Software, technischen Support, GKV-Abrechnung und Absetzungsmanagement zu einem Preis pro aktiver Versorgung und Monat. Der liegt in der Regel deutlich unter den Gesamtkosten des Eigenbetriebs – die konkrete Zahl kalkulieren wir individuell nach Volumen und Leistungsumfang.
Ab welcher Größe lohnt sich der Wechsel?
Spürbar wird der Unterschied meist ab etwa 500 aktiven Versorgungen – dann steigen Absetzungen, Retouren und Verwaltungsaufwand überproportional. Wie der Umstieg abläuft, zeigt unsere Seite zum Skalieren des Hausnotrufs.