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Der Hausnotruf -

Sicherheit für Familie und Angehörige
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Wissen für Leistungserbringer · Antragsprozess

Hausnotruf-Antrag bei der Pflegekasse: So industrialisieren Sie den Prozess

Der Antrag entscheidet, ob aus einer Anfrage eine bezahlte Versorgung wird. Diese Seite zeigt, wie der Weg zur Pflegekasse aus Anbietersicht funktioniert – und wie Sie ihn digital, schnell und mit hoher Genehmigungsquote abbilden.

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Hinweis: Diese Seite richtet sich an Leistungserbringer und Unternehmen, die Hausnotruf anbieten. Sie suchen als Privatperson einen Hausnotruf? Dann wenden Sie sich am besten an Ihre Pflegekasse oder einen Anbieter Ihrer Wahl.

Vom Erstkontakt zur genehmigten Versorgung: 5 Stationen

1. Antragsaufnahme – digital, unter Ihrer Marke

White-Label-Strecke mit e-Signatur: Endkunde oder Angehörige (mit Vollmacht) unterschreiben digital. Kein Papier, keine Medienbrüche, keine unleserlichen Scans.

2. Kostenvoranschlag elektronisch zur Kasse

Der eKV geht digital an die Pflegekasse – vollständig, formal korrekt und mit sauberer Begründung der Versorgungssituation.

3. Genehmigung

Erfahrung, Kassen-Beziehungen und klare Kassenkommunikation bringen Genehmigungsquoten von bis zu 82 % – der Segment-Durchschnitt liegt bei etwa 50 %.

4. Versorgungsstart

Welcomecall, Leitstellenanmeldung und Geräteversand laufen automatisch an – die komplette Strecke zeigt die Seite Hausnotruf-Versorgung.

5. GKV-Abrechnung

Ab dem Startdatum wird monatlich abgerechnet – ab 0,56 € pro Datensatz und Monat inklusive Factoring.

Woran Anträge scheitern – und was dagegen hilft

AblehnungsgrundTypische UrsachePrävention im Prozess
Kein anerkannter PflegegradAntrag zu früh gestellt oder Pflegegrad-Verfahren noch offenStatusprüfung bereits in der Antragsstrecke; Wiedervorlage statt Ablehnung
Unvollständige AngabenFehlende Versichertendaten, fehlende Unterschrift, unleserliche FormulareDigitale Pflichtfelder und e-Signatur machen unvollständige Anträge technisch unmöglich
Versorgungssituation nicht begründetAlleinleben und Notfallrisiko nicht nachvollziehbar dargestelltStrukturierte Begründungsfelder mit erprobten Formulierungen
Formfehler im KassenkontaktFalscher Empfänger, falsches Verfahren, PapierwegElektronische Übermittlung im richtigen Verfahren an die richtige Kasse

Häufige Fragen von Anbietern

Wie lange dauert die Genehmigung durch die Pflegekasse?

Je nach Kasse wenige Tage bis einige Wochen. Elektronische Kostenvoranschläge und saubere Anträge verkürzen die Laufzeit spürbar, weil Rückfragen entfallen.

Was gehört in einen vollständigen Hausnotruf-Antrag?

Versichertendaten, Pflegegrad, Beschreibung der Versorgungssituation, Unterschrift des Versicherten oder eines Bevollmächtigten – die digitale Strecke fragt alles strukturiert ab.

Warum erreicht DCO Genehmigungsquoten bis zu 82 %?

Durch Zusammenarbeit mit dem Kunden, Erfahrung, Know-how und gewachsene Kassen-Beziehungen plus klare Kassenkommunikation – der Segment-Durchschnitt liegt bei etwa 50 %.

Was passiert bei einer Ablehnung?

Der Widerspruchsprozess wird strukturiert abgebildet – wie das aus Anbietersicht funktioniert, zeigt der Ratgeber Ablehnung & Widerspruch.

Können Angehörige den Antrag stellen?

Ja, mit Vollmacht – die e-Signatur-Strecke bildet das digital ab, ohne Papier-Vollmachten hin- und herzuschicken.

Kann ich die Antragsstrecke vorab testen?

Ja, die Demo-Antragsstrecke ist öffentlich. Ihre eigene Strecke erhalten Sie als White Label im Look Ihrer Marke.

Machen Sie den Antrag zum stärksten Teil Ihres Funnels

Wir zeigen Ihnen die komplette Antragsstrecke im Live-System – von der e-Signatur bis zur Genehmigung.

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