Leitstelle behalten, Prozesse digitalisieren: Hausnotruf modernisieren ohne Systemwechsel
Viele Hausnotruf-Anbieter haben eine bewährte Leitstelle – aber Anträge, Kostenvoranschläge und Abrechnung laufen noch auf Papier oder in Insellösungen. Die gute Nachricht: Für die Digitalisierung dieser Prozesse müssen Sie weder Leitstelle noch Geräte wechseln.
Die typische Ausgangslage
Eine gewachsene Leitstellen-Partnerschaft oder eine eigene Leitstelle, eingespielte Gerätetechnik, zufriedene Kunden – aber im Backoffice: Kostenvoranschläge per Post oder Fax, Abrechnung mit hohem manuellem Aufwand, Absetzungen als Dauerthema. Gleichzeitig steigt der Druck von außen: Der GKV-Hausnotrufvertrag sieht die elektronische Übermittlung des Kostenvoranschlags vor, erste Kassen machen sie verbindlich – welche das sind, zeigt unser eKV-Radar.
Ein kompletter Systemwechsel – neue Leitstelle, neue Geräte, neue Software – wäre dafür die teuerste aller Antworten. Nötig ist er nicht.
Was bleibt – und was dazukommt
Ihre Leitstelle und deren Aufschaltungen. Ihre Geräte – DCO ist geräteoffen. Ihre Marke, Ihre Verträge, Ihr Kundenkontakt. Ihre Abläufe dort, wo sie funktionieren.
Der eKV als Übergangslösung ohne Systemwechsel. Die GKV-Abrechnung ab 0,35 € je Datensatz und Monat auf Wunsch inklusive Factoring. Auf Wunsch: White-Label-Antragsstrecke, Versand und Retoure, Absetzungsmanagement.
So läuft die Umstellung
Häufige Fragen
Kann unsere Leitstelle wirklich bleiben?
Ja. DCO ersetzt keine funktionierende Leitstellen-Beziehung. Die Plattform übernimmt die Prozesse davor und danach – Antrag, eKV, Abrechnung, auf Wunsch Logistik. Wer keine Leitstelle hat, kann umgekehrt eine 24/7-Leitstelle über DCO anbinden.
Müssen unsere Geräte getauscht werden?
Nein. DCO ist geräteoffen; bestehende Hardware wird eingebunden. Ein Gerätethema, das Sie unabhängig davon im Blick behalten sollten, ist die 2G-Abschaltung der Mobilfunknetze bis 2028 – sie betrifft ältere Geräte jedes Herstellers.
Was, wenn wir später mehr abgeben wollen?
Dann wächst das Modell mit: Vom eKV-Einstieg über einzelne Module bis zum Full Service läuft alles auf demselben Backend – ohne Neuaufbau und ohne Datenmigration.
Wie schnell ist der eKV einsatzbereit?
Erfahrungsgemäß in zwei bis vier Wochen vom Kick-off bis zum Regelbetrieb – Details im Beitrag eKV und Abrechnung als Übergangslösung.
Wir zeigen Ihnen an Ihren Prozessen, wo die Digitalisierung den größten Effekt hat.
Kontakt aufnehmenGibt es die Leitstellenanbindung auch ohne eigene Leitstelle?
Ja. Diese Seite beschreibt den Fall, dass Sie Ihre bestehende Leitstelle behalten. Wer keine eigene Leitstelle hat, nutzt die Leitstellenanbindung über DCO: Aufschaltung auf eine zertifizierte 24/7-Leitstelle, inklusive automatischer An- und Abmeldung der Geräte. Details: Hausnotruf-Leitstelle über DCO.