Leitstelle behalten, Prozesse digitalisieren: Hausnotruf modernisieren ohne Systemwechsel
Viele Hausnotruf-Anbieter haben eine bewährte Leitstelle – aber Anträge, Kostenvoranschläge und Abrechnung laufen noch auf Papier oder in Insellösungen. Die gute Nachricht: Für die Digitalisierung dieser Prozesse müssen Sie weder Leitstelle noch Geräte wechseln.
Die typische Ausgangslage
Eine gewachsene Leitstellen-Partnerschaft oder eine eigene Leitstelle, eingespielte Gerätetechnik, zufriedene Kunden – aber im Backoffice: Kostenvoranschläge per Post oder Fax, Abrechnung mit hohem manuellem Aufwand, Absetzungen als Dauerthema. Gleichzeitig steigt der Druck von außen: Der GKV-Hausnotrufvertrag sieht die elektronische Übermittlung des Kostenvoranschlags vor, erste Kassen machen sie verbindlich – welche das sind, zeigt unser eKV-Radar.
Ein kompletter Systemwechsel – neue Leitstelle, neue Geräte, neue Software – wäre dafür die teuerste aller Antworten. Nötig ist er nicht.
Was bleibt – und was dazukommt
Ihre Leitstelle und deren Aufschaltungen. Ihre Geräte – DCO ist geräteoffen. Ihre Marke, Ihre Verträge, Ihr Kundenkontakt. Ihre Abläufe dort, wo sie funktionieren.
Der eKV als Übergangslösung ohne Systemwechsel. Die GKV-Abrechnung ab 0,56 € je Datensatz und Monat inklusive Factoring. Auf Wunsch: White-Label-Antragsstrecke, Versand und Retoure, Absetzungsmanagement.
So läuft die Umstellung
Häufige Fragen
Kann unsere Leitstelle wirklich bleiben?
Ja. DCO ersetzt keine funktionierende Leitstellen-Beziehung. Die Plattform übernimmt die Prozesse davor und danach – Antrag, eKV, Abrechnung, auf Wunsch Logistik. Wer keine Leitstelle hat, kann umgekehrt eine 24/7-Leitstelle über DCO anbinden.
Müssen unsere Geräte getauscht werden?
Nein. DCO ist geräteoffen; bestehende Hardware wird eingebunden. Ein Gerätethema, das Sie unabhängig davon im Blick behalten sollten, ist die 2G-Abschaltung der Mobilfunknetze bis 2028 – sie betrifft ältere Geräte jedes Herstellers.
Was, wenn wir später mehr abgeben wollen?
Dann wächst das Modell mit: Vom eKV-Einstieg über einzelne Module bis zum Full Service läuft alles auf demselben Backend – ohne Neuaufbau und ohne Datenmigration.
Wie schnell ist der eKV einsatzbereit?
Erfahrungsgemäß in zwei bis vier Wochen vom Kick-off bis zum Regelbetrieb – Details im Beitrag eKV und Abrechnung als Übergangslösung.
Wir zeigen Ihnen an Ihren Prozessen, wo die Digitalisierung den größten Effekt hat.
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